Anzeige

Anzeige

VERANSTALTUNGEN

Bitkom | Digital Health Conference
26.11.19 - 26.11.19
In dbb Forum Berlin

IT & Information Security
26.11.19 - 27.11.19
In Titanic Chaussee Hotel, Berlin

Integriertes IT Demand und Portfolio Management
02.12.19 - 04.12.19
In Sofitel Berlin Kurfürstendamm, Germany

IT-Tage 2019
09.12.19 - 12.12.19
In Frankfurt

eoSearchSummit
06.02.20 - 06.02.20
In Würzburg, Congress Centrum

Anzeige

Anzeige

Zugriff

Ivanti hat 400 IT-Profis zu On- und Offboarding-Prozessen in Unternehmen befragt. Hier ist deutlich noch Luft nach oben: An automatisierten Lösungen hapert es – und nur die wenigsten haben einen wirklichen Überblick zu den vergebenen Rechten.

Der erste Eindruck zählt

Die größte Herausforderung für IT-Profis beim Onboarding und Offboarding von Mitarbeitern besteht darin, dass der Prozess nicht klar definiert ist (24 Prozent), dicht gefolgt von fehlender Automatisierung (23 Prozent). Nur für jeden zehnten Befragten sind mangelnde Ressourcen die größte Herausforderung. In einem Punkt aber sind sich die meisten einig: Neun von zehn Umfrageteilnehmern sehen einen Zusammenhang zwischen der Mitarbeiterzufriedenheit und einem funktionierenden Onboarding-Prozess. Frappierend hier: Nur 15 Prozent der Mitarbeiter verfügen am ersten Arbeitstag über alle notwendigen Ressourcen. 38 Prozent der Befragten sagen, dass es etwa zwei bis vier Tage dauert, bis ein neuer Mitarbeiter mit allen notwendigen Ressourcen ausgestattet ist und 27 Prozent veranschlagen hierfür mehr als eine Woche.

Interne Wechsel sind meist umständlicher als nötig

Ein weiterer Aspekt sind die internen Mitarbeiterwechsel. Hier vertrauen mehr als die Hälfte der Befragten darauf, dass unnötige Zugriffsrechte entfernt werden. Fast ebenso viele ändern die Vergaberechte dann manuell, 37 Prozent können auf teilautomatisierte Lösungen zurückgreifen und nur neun Prozent arbeiten hier durchgehend automatisiert.

Jeder Abschied ist schwer

Verlassen Mitarbeiter Unternehmen komplett, muss vor allem die IT-Abteilung die Ärmel hochkrempeln. So kosten Unternehmensaustritte 26 Prozent der befragten IT-Mitarbeiter mehr als eine Woche Arbeitszeit. Und selbst dann kann nur knapp die Hälfte aller IT-Experten relativ sicher sagen, dass die Ex-Kollegen über keine Zugriffsrechte mehr verfügen.

Unbefugte Zugriffsrechte fast normal

Noch alarmierender: Abgesehen davon gab die Hälfte aller Umfrageteilnehmer an, dass sie jemanden kennen, der noch Zugang zu den Anwendungen und Daten eines ehemaligen Arbeitgebers hat.

Diese Risiken treiben die IT-Experten dabei besonders um:

  • Verlust sensibler Daten (38 Prozent)
  • Cybersicherheitshacks über ein nicht verwaltetes Konto (26%)
  • Einschleusen von Schadsoftware und Datendiebstahl (24%)

„Die Ergebnisse zeigen, dass in vielen IT-Abteilungen Nachholbedarf besteht, wenn es um automatisiertes On- und Offboarding von Mitarbeitern geht. Es wird auch deutlich, dass unkontrollierte Zugriffsrechte ein großes Problem im Umgang mit sensiblen Daten rund um Mitarbeiter und Unternehmen sind.“, sagt Bernhard Steiner, Director Technical Presales bei 

www.ivanti.de
 

GRID LIST
Online Marketing

Online-Marketing wird für Digitalunternehmen noch wichtiger

Wenn es darum geht, das eigene Unternehmen, die eigenen Produkte und Leistungen bekannt…
Cloud Report

Cloud Benchmark Report 2019

Eine neue Studie zur Performance von Cloud-Dienstleistern zeigt gravierende…
Zahnrad

Innovative Kommunikationstools gefragt

71 Prozent der deutschen CIOs wollen 2020 mehr für innovative Kommunikationstools…
KI Medizin

Künstliche Intelligenz kann Ärzte effektiv unterstützen

Röntgen- und CT-Bilder auswerten, Tumore identifizieren, Krebstherapien individuell…
Hacker working

Cyberkriminelle entwickeln individuelle Tools und Prozesse

Akamai Technologies, Inc. (NASDAQ: AKAM) hat den „State of the…
Threat Schäden

Öffentlicher Sektor häufigstes Ziel für DNS-Angriffe

Regierungsorganisationen sind das Hauptziel von DNS-Cyberattacken. Zentrales Ergebnis der…