Anzeige

Anzeige

VERANSTALTUNGEN

ACMP Competence Days Stuttgart
18.09.19 - 18.09.19
In simINN Flugsimulator, Stuttgart

SD-WAN im Alltag – sichere Vernetzung mit Peplink
18.09.19 - 18.09.19
In München

Be CIO Summit
26.09.19 - 26.09.19
In Design Offices Frankfurt Wiesenhüttenplatz, Frankfurt am Main

3. DIGITAL MARKETING 4HEROES CONFERENCE
08.10.19 - 08.10.19
In Wien

it-sa 2019
08.10.19 - 10.10.19
In Nürnberg, Messezentrum

Anzeige

Anzeige

Recovery Festplatte

Die Ergebnisse der Studie zeigen Herausforderungen und Möglichkeiten beim Schutz von Daten in der Cloud, On-Premise und in SaaS-Anwendungen.

Unitrends, ein Kaseya‑Unternehmen, veröffentlicht die Ergebnisse seiner fünften Unitrends Cloud and Disaster Recovery Survey. Die diesjährige Umfrage gibt Einblicke in Herausforderungen und Trends, denen IT-Abteilungen und -Administratoren beim Schutz von Daten sowie mit Blick auf wachsende Datenvolumen gegenüberstehen. Die Studie liefert zudem Erkenntnisse zu Recovery Time Objective (RTO), Datenverlust und der zunehmenden Nutzung von Cloud-basiertem Disaster Recovery as a Service (DraaS). Befragt wurden 400 Teilnehmer aus Unternehmen aller Branchen und Größen.

Die Unitrends-Studie vergleicht aktuelle Trends mit den vorliegenden Daten vergangener Jahre. IT‑Experten erfahren mehr über Best Practices sowie neue Möglichkeiten zum Schutz von Unternehmensdaten, die sehr viel schneller als die dazugehörigen IT-Budgets wachsen.

Die wichtigsten Ergebnisse über den Stand von Datenschutz, Cloud und DRaaS:

Unternehmen kämpfen noch immer mit zu hohen Raten bei Datenverlust und Ausfallzeiten.

Im Vergleich zur ersten Umfrage stellt Unitrends fest, dass 30 Prozent der Unternehmen Datenverlust als Folge eines Rechenzentrum-Ausfalls melden. Dieser Wert bleibt hartnäckig hoch, auch wenn es mittlerweile Datenschutz-Tools wie Cloud Workloads, DRaaS sowie stark verbesserte Datensicherungs- und Wiederherstellungs-Appliances gibt. Mehr als 40 Prozent der Befragten gaben an, im Jahr 2019 mindestens einmal eine Ausfallzeit erlebt zu haben.

Der Einsatz der Cloud als Tool für Datenschutzstrategien hat in den letzten vier Jahren stark zugenommen.

60 Prozent der Unternehmen setzen Cloud-Funktionen, wie kurzfristige Datenspeicherung, Cloud-Archivierung und/oder DRaaS als Backup-Speicherort, ein. Von 40 Prozent der Befragten, die derzeit die Cloud nicht für den Datenschutz nutzen, wollen dies 53 Prozent innerhalb des nächsten Jahres ändern. Unternehmen schützen zunehmend auch PCs und Laptops mobiler Mitarbeiter über die Cloud. Und zum ersten Mal gehört der Schutz von SaaS-Anwendungen, wie Microsoft Office 365, G Suite und Salesforce, mit Cloud-basiertem Backup zu den fünf führenden Cloud-basierten Datenschutztechnologien. Wenn die Pläne umgesetzt werden, nutzen bis 2020 80 Prozent aller Unternehmen die Cloud auf die eine oder andere Weise für den Datenschutz.

Am häufigsten ist die Cloud beim Datenschutz als externe Daten- und Dateiablage im Einsatz.

Die Anzahl der Unternehmen, die verpflichtet sind über 100 TB an Daten zu schützen, stieg von 11 Prozent (2016) auf 31 Prozent in diesem Jahr. Aufgrund der allgemeinen Zunahme der zu schützenden Datenmengen suchen Unternehmen nach neuen Strategien für physische Speichergeräte, um die Speicherkosten im Griff zu behalten und die Investitionskosten zu reduzieren.

Cloud-basiertes DRaaS ist heute ein anerkanntes und weit verbreitetes Werkzeug in Programmen für Daten- und Applikationsschutz.

30 Prozent der Unternehmen, die DRaaS verwenden, können ausgefallene Anwendungen in weniger als einer Stunde wiederherstellen – bei Unternehmen, die DRaaS nicht verwenden, sind es lediglich 16 Prozent. Darüber hinaus berichtete die Mehrheit (61 Prozent) der befragten DRaaS-Nutzer, im vergangenen Jahr keine Ausfallzeiten erlebt zu haben – bei den Unternehmen ohne DRaaS hatten 2019 lediglich 39 Prozent ein ausfallfreies Jahr.

„Die Ergebnisse der diesjährigen Unitrends Cloud and Disaster Recovery Survey untermauern die Bedeutung von Cloud- und DRaaS-Lösungen, da Unternehmen weiterhin immer mehr Daten schützen müssen“, sagt Joe Noonan, Vice President of Product Management, Unitrends and Spanning. „Die Tatsache, dass 30 Prozent der Befragten noch immer unter Datenverlusten und 40 Prozent unter Ausfallzeiten leiden, zeigt, dass Unternehmen weiterhin Unterstützung benötigen. Dann können sie Backup- und Disaster Recovery-Lösungen und Best Practices erfolgreich implementieren und nutzen. Unitrends hat es sich zur Aufgabe gemacht, Unternehmen und MSP mit Lösungen zu unterstützen, die sie benötigen, um ihre Daten zu schützen und wiederherzustellen.“

Weitere Informationen:

Der vollständige Report ist hier verfügbar.

www.unitrends.com
 

GRID LIST
Ransomware

Ransomware: Zielgenau, lukrativ und effizient

Ransomware-Angreifer haben ihre Taktik geändert. Besonders im Visier stehen…
Cloud Security

Kann die IT-Sicherheit mit der Cloud Schritt halten?

Unternehmen haben mit der rasanten Expansion der Cloud zu kämpfen. Dies geht aus dem…
Strong Customer Authentication SCA

Starke Kundenauthentifizierung im Online-Handel

Ab 14. September 2019 soll die starke Kundenauthentifizierung (Strong Customer…
Datamanegement

Unternehmen sehen die Qualität ihrer Kundendaten kritisch

Mehr als jedes dritte (39 Prozent) befragte Unternehmen ist mit der Qualität seiner…
Tb W190 H80 Crop Int 5512b64614a4e7f9ea6d8a6992e20e8a

Digitale Risiken verunsichern deutsche IT-Dienstleister

Das Fazit der Hiscox-Studie lautet: Die Hälfte der IT-Freelancer hält digitale Risiken…
Team Büro

New Work: Vertrauensarbeitszeit und Homeoffice

Mobiles Arbeiten ohne festen Schreibtisch, flache Hierarchien und Vertrauensarbeitszeit:…