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Low-Code

Quelle: mini_citizens / Shutterstock.com

Appian stellte heute die Ergebnisse einer Umfrage vor, die untersuchte, wie die Entwicklung von Low-Code-Anwendungen wichtige Aspekte der Arbeitszufriedenheit von IT-Entwicklern verbessern kann.

Die Daten zeigen, dass die IT angesichts neuer Technologien wie künstliche Intelligenz (KI) und Robotic Process Automation (RPA) einen erhöhten Druck durch veränderte Geschäftserwartungen spürt. Die Daten zeigen außerdem, dass IT-Entwickler der Meinung sind, dass Low-Code-Technologien dazu beitragen können, die schlimmsten Aspekte ihrer Arbeit zu verbessern und die IT-Geschäftsziele für das kommende Jahr zu unterstützen.

Die von IDG im Auftrag von Appian durchgeführte Umfrage „Impact of Low-code on IT Satisfaction“ fand heraus, dass für IT-Entwickler die folgenden vier Aspekte die schlimmsten ihres Jobs sind: 1. Der Zeitaufwand für die Fehlerbehebung bei Anwendungsproblemen, 2. Zeit- und Termindruck, 3. Zeitverschwendung durch repetitive Programmieraufgaben und 4. wenig Möglichkeiten, an strategischen Projekten zu arbeiten.

Gefragt nach der Fähigkeit von Low-Code-Entwicklung, Bereiche mit geringer IT-Zufriedenheit zu beeinflussen, antworteten die Befragten:

  • 80 Prozent sind sich einig, dass Low-Code für die Automatisierung repetitiver Entwicklungsaufgaben wie eigenentwickelte Formulare oder Business-Regeln hilfreich ist
  • Mehr als zwei Drittel (68 Prozent) stimmen überein, dass Low-Code für die Entwicklung unternehmenskritischer Anwendungen geeignet ist
  • Fast 80 Prozent sind der Meinung, dass Entwickler durch den Einsatz von Low-Code mehr Zeit in wichtigere Projekte investieren können

86 Prozent der IT-Entwickler sind sich einig, dass neue Technologien den Druck auf die IT-Organisation erhöhen. Dieser spiegelt sich am häufigsten in Form von Anfragen nach neuen Technologie-Anwendungen bzw. nach Anfragen zur Integration neuer Technologien in bestehende Systeme und Daten wider. Die folgenden umsatzgenerierenden und leistungssteigernden Anwendungen sind laut der befragten Entwickler in ihren Unternehmen am gefragtesten:

  • Anwendungen, die das Kundenerlebnis verbessern bzw. die Kundenbindung erhöhen (68 Prozent)
  • Applikationen, um interne Abläufe und Prozesse zu optimieren (61 Prozent)
  • Anwendungen, die Innovationen ermöglichen (57 Prozent)

Customer Experience Apps werden laut der Studienteilnehmer am häufigsten nachgefragt. Allerdings gaben weniger als 50 Prozent aller Befragten an, dass ihr Unternehmen „extrem oder sehr effektiv“ ist, um KI und RPA in die Kundeservice-Workflows zu integrieren. Aufgrund einer fragmentierten IT-Landschaft schätzten die Befragten, dass Service-Mitarbeiter für einen ganzheitlichen Blick auf die Kunden durchschnittlich fünf verschiedene Bildschirmfenster öffnen müssen. Die Entwicklung intuitiver und benutzerfreundlicher Anwendungen ist das größte Hindernis für einen besseren Kundenservice. Die Sicherheit der Daten zu gewährleisten sowie der Einsatz neuer Technologien für bessere Erkenntnisse zum Kunden, folgen im Anschluss.

Auf die Frage „Was würde Ihrer IT-Organisation bei der Entwicklung von Anwendungen basierend auf neuen Technologien am meisten helfen“, nannten IT-Entwickler mehrheitlich „schnellere und einfachere Entwicklungstools“.

Weitee Informationen:

Wenn Sie mehr darüber erfahren möchten, inwieweit Low-Code der schnellste Weg ist, einen Mehrwert aus neuen Technologien zu erzeugen und gleichzeitig die Job-Zufriedenheit von IT-Entwicklern zu verbessern, lesen sie gerne die komplette Studie „Impact of Low-code on IT Satisfaction“.

Methodologie:

Die Studie wurde von IDG im März und April 2019 durchgeführt. Insgesamt wurden 150 IT-Führungskräfte (C-Level und Director) sowie 150 IT-Entwickler/Ingenieure/Architekten in Unternehmen mit mehr als 1.000 Mitarbeitern befragt.

www.appian.de
 

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