Programmier-Tool
Meta hat mit seinem neuesten Update des Code-Generierungs-KI-Modells Code Llama 70B einen wichtigen Fortschritt erzielt. Die Version wird als “das größte und leistungsstärkste” bisher entwickelte Modell bezeichnet und ist sowohl für Forschungs- als auch für kommerzielle Zwecke kostenlos verfügbar.
Künstliche Intelligenz (KI) verändert die Arbeitswelt und eröffnet dabei neue berufliche Möglichkeiten. Laut Future of Jobs Report 2023 sind die am schnellsten wachsenden Aufgabenbereiche durch Technologie und Digitalisierung geprägt.
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Alle, die bereits Programmcode geschrieben haben, kennen die Komplexität dieses Prozesses. Es braucht eine logische Struktur, gute Tools und Libraries und der Code muss bis auf jedes Komma genau geschrieben werden. Ein aufwendiger Prozess, für den Programmierer immer schon Tools zur Unterstützung eingesetzt haben. Mit ChatGPT gibt es nun
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Informatiker Emery Berger von der University of Massachsetts Amherst hat die Verarbeitungsgeschwindigkeit der Programmiersprache Python massiv gesteigert. Das Team, zu dem auch die Informatikstudenten Sam Stern und Juan Altmayer Pizzorno gehören, haben mit “Scalene” einen ersten Profiler entwickelt, der nicht nur Ineffizienzen im Python-Code präzise identifiziert, sondern auch Künstliche Intelligenz (KI)
Wie sieht die Zukunft aus und was kann der Chatbot schon jetzt?
Mit der immer weiter fortschreitenden Entwicklung von KI-Modellen wie ChatGPT taucht eine brennende Frage auf: Was passiert mit dem Job des Softwareentwicklers? Wird sich seine Arbeit verändern? Oder werden menschliche Programmierer gar überflüssig? Die Modelle, die bereits dazu in der Lage sind, komplexe Aufgaben wie das Generieren von Code
Programmieren für die Zukunft
Was ist schlimmer für das Klima? Abends eine Serie auf Netflix, Amazon Prime oder Disney+ sehen oder mit dem Flugzeug fliegen. So banal die Frage auch scheinen mag, ist die Antwort nicht so offensichtlich, wie man denkt. Kommerzielle Flüge schlagen bei den weltweiten CO2-Emissionen mit 2,4% Gesamtanteil zu Buche,
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„Citizen Developer“, ein wenig scheint mit diesem neuen Begriff der Exklusivitätsanspruch hochspezialisierter Fachleute in der Softwareentwicklung verloren zu gehen. Doch dies wirkt zunächst nur so. Denn auch wenn an manchen Arbeitsplätzen in einem Unternehmen – sei es Buchhaltung, Marketing oder Rechtsabteilung – auf einmal die sogenannten Citizen Developer sitzen,
Unternehmen aller Art schaffen es trotz großer Anstrengung nicht, ihren Betrieb zu digitalisieren. Eine große Hemmschwelle kann hier die Komplexität des Programmierens sein und der Mangel an Fachkräften für diesen Job. Und nicht alle Berufsgruppen profitieren in gleichem Maße vom technologischen Fortschritt. Die Lösung sind No-Code-Anwendungen, die das Umsetzen
Eines ist inzwischen klar: Das Internet und Informationstechnik generell benötigen Energie und verursachen damit eine nicht unerhebliche Menge an CO2-Emissionen, mehr als der internationale Luftverkehr. Dabei ist zunächst die Hardware der unmittelbare Verursacher. Zunehmend setzt sich jedoch die Erkenntnis durch, dass auch Software einen erheblichen Einfluss hat, da sie

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