Anzeige

Anzeige

VERANSTALTUNGEN

LIVE2019
28.05.19 - 28.05.19
In Nürnberg

Online B2B Conference
04.06.19 - 05.06.19
In Holiday Inn Westpark, München

ACMP Competence Days Dortmund
04.06.19 - 04.06.19
In SIGNAL IDUNA PARK, 44139 Dortmund

Aachener ERP-Tage 2019
04.06.19 - 06.06.19
In Aachen

WeAreDevelopers
06.06.19 - 07.06.19
In Berlin, Messe CityCube

Anzeige

Anzeige

Phishing

Der Security-Anbieter RSA hat seinen vierteljährlichen Fraud Report für das vierte Quartal 2018 veröffentlicht. Dieser gibt einen Einblick in die weltweite Cyberkriminalität und Betrugstrends von Oktober bis Dezember 2018 und bringt u.a. folgende Erkenntnisse zu Tage.

Phishing

Phishing-Angriffe machen im letzten Quartal 2018 weiterhin knapp die Hälfte aller von RSA verzeichneten Betrugsangriffe aus. Insbesondere Verbraucher aus Kanada, Spanien und den Niederlanden waren betroffen. Auf der iberischen Halbinsel verzeichnete RSA, im Vergleich zum dritten Quartal, einen Anstieg der Phishing-Angriffe um 178 %. Grund hierfür war die Einführung neuer Sofortüberweisungsdienste bei vielen der führenden spanischen Banken. Das gesamte Phishing-Volumen stieg gegenüber dem dritten Quartal um ein Viertel an.

Markenmissbrauch in den sozialen Medien

Missbrauch der Unternehmensmarke auf Social Media Plattformen stieg im Jahr 2018 um 43 % gegenüber dem Vorjahr. Insgesamt wurden im vierten Quartal 2018 weltweit 48.148 Betrugsangriffe aufgedeckt. Phishing-Angriffe machten dabei 49 % aller beobachteten Angriffe aus. Fallbeispiel Telegram: Die äußerst beliebte Messaging-App kann bereits über 200 Millionen aktive Nutzer vorweisen – steht aber wegen des hauseigenen Bot-Features im Fokus von Cyberkriminellen.

Finanzdienstleister

Bank- und Finanzsektor weiter im Fokus. Im vierten Quartal stieg die Zahl an betrügerischen Finanztransaktionen um 28 % - davon wurden 70 % über mobile Applikationen abgewickelt.

E-Commerce

e-Commerce wird auch 2019 ein beliebtes Ziel von Cyberkriminellen sein. Im letzten Quartal 2018 verzeichnete RSA einen Anstieg um 12 % bei betrügerischen Online-Zahlungen – 80 % davon stammten dabei von einem neuen Gerät. Tendenz steigend. Auch Kreditkartenbetrug bleibt ein Thema: RSA hat im vierten Quartal über 10.7 Millionen kompromittierte Karten wiederhergestellt, was einem Anstieg von 96 % gegenüber Q3/2018 entspricht.

Über den RSA Fraud Report:

Das RSA Fraud and Risk Intelligence Team ermittelt die Daten für den RSA Fraud Report und stellt diese in regelmäßigen Abständen zur Verfügung. Die Analyse stellt eine Momentaufnahme der Cyberbetrugsumgebung dar und bietet Unternehmen aller Größen und Typen, die sich mit dem Thema Cyberbetrug auseinandersetzen, verwertbare Informationen, um ein effektiveres digitales Risikomanagement zu ermöglichen.

Den vollständigen Report finden Sie hier.

www.rsa.com/de-de
 

GRID LIST
Geheimnis

Cyberpsychologie: Verlust digitaler Geheimnisse teurer als früher

Wieso posten Nutzer private Details auf Instagram und Co., obwohl 84 Prozent der…
Roboter mir Dollar-Noten

Bots kosten Unternehmen durchschnittlich 4 Mio. Dollar pro Jahr

Akamai, die Intelligent Edge Platform für die sichere Bereitstellung digitaler…
Customer Service - Good or Bad

Gut, Schlecht oder Furchtbar - Ein Einblick in den Kundenservice

Viele Deutsche sind von ihren Erlebnissen mit dem Kundenservice alles andere als…
DDoS Warning

Ende des Dornröschenschlafs für DDoS-Attacken

Im ersten Quartal 2019 stieg die Zahl der Distributed-Denial-of-Service (DDoS)-Angriffe…
Arbeitsmarkt

Deutschland ist für Digitalexperten beliebter Arbeitsmarkt

Deutschland liegt auf dem zweiten Platz der weltweit beliebtesten Zielländer für…
Risk Ahead

Datenchaos: Unterschätztes Risiko

Durch fehlende Reglementierung und Limitierung von Handlungsspielräumen aktueller und…