Anzeige

Anzeige

VERANSTALTUNGEN

ACMP Competence Days Wien
15.05.19 - 15.05.19
In WAGGON-31, Wien

e-Commerce Day
17.05.19 - 17.05.19
In Köln, RheinEnergieSTADION

ACMP Competence Days Dortmund
04.06.19 - 04.06.19
In SIGNAL IDUNA PARK, 44139 Dortmund

Aachener ERP-Tage 2019
04.06.19 - 06.06.19
In Aachen

ACMP Competence Days Zürich
11.06.19 - 11.06.19
In Stadion Letzigrund, Zürich

Anzeige

Anzeige

Kundendaten

der Security-Anbieter RSA hat eine Umfrage zur Erhebung und Verwendung von Kundendaten unter Verbrauchern in Deutschland, Frankreich, Großbritannien und den USA durchgeführt. Diese deckt eine zunehmende Diskrepanz zwischen Unternehmen, die Kundendaten nutzen und vermarkten, und den Kunden selbst auf, die wiederum den höchsten Schutz dieser Daten erwarten.

Die zahlreichen Datenskandale der letzten Jahre haben gezeigt: Die digitale Revolution birgt Risiken und stellt das Vertrauen der Kunden auf eine harte Probe.

„Die Verbraucher wollen zunehmend wissen, wie ihre Daten erfasst, verwaltet und weitergegeben werden", sagt Nigel Ng, Vice President of International, RSA. "Es ist an der Zeit, dass Unternehmen Datenlecks schließen und dem Schutz der Privatsphäre ihrer Kunden mehr Aufmerksamkeit schenken. Denn das Vertrauen der Kunden hängt maßgeblich davon ab.“

Folgende zentrale Erkenntnisse können aus der Umfrage gezogen werden:

„Naming and Shaming“

Weniger als die Hälfte (43 %) der Befragten aus Deutschland glaubt, dass es ethisch-moralisch vertretbare Möglichkeiten gibt, wie Unternehmen mit ihren Daten umgehen können. Bei Hackerangriffen sehen sogar 57 % aller Befragten die Schuld bei den Unternehmen. 73 % würde ein Unternehmen in der Folge sogar boykottieren.

Sich an die eigene Nase fassen

Zwar haben Verbraucher erhöhte Bedenken hinsichtlich ihrer Privatsphäre, dennoch weisen sie nach wie vor einen schlechten Umgang mit ihren eigenen Daten auf: 73 % der Befragten gaben zu, dass sie dieselben Passwörter für viele verschiedene Webseiten verwenden.

Die DSGVO lässt grüßen

Die Erwartungen an den Datenschutz sind kulturell bedingt. Die Verbraucher reagieren auf das Thema Datenschutz je nach Nationalität unterschiedlich – bedingt durch kulturelle Faktoren, aktuelle Ereignisse vor Ort und Datenschutzverletzungen in ihren jeweiligen Herkunftsländern. Daneben hat die DSGVO die Stimmung in Richtung mehr Datenschutz verschoben: 42 % sprechen sich beispielsweise für mehr Schutz bei Standortdaten aus. 2017 waren es nur 29 %.

Personalisierung bleibt ein Rätsel

Zahlreiche Studien haben bereits gezeigt, dass personalisierte Werbung die Kaufbereitschaft steigert. Die Umfrageergebnisse durch RSA zeigten jedoch, dass die Befragten keine personalisierten Dienste auf Kosten ihrer Privatsphäre nutzen würden. Tatsächlich halten nur 17 % der Befragten maßgeschneiderte Werbung für ethisch-moralisch vertretbar.

www.rsa.com

GRID LIST
Social-Engineering

Achtung! Webbasierte Social-Engineering-Attacken

Proofpoint veröffentlicht seinen neuesten Protecting People Report. Im Fokus des Berichts…
Tb W190 H80 Crop Int 59c0f6503daa36156da927e434e5a40f

Bedrohung durch Cyber-Spionage- und Sabotageangriffe

Ein aktueller Bericht von F-Secure zeigt, dass Cyber-Kriminelle technisch sehr…
Tb W190 H80 Crop Int C85ebcb4ef072ba8aa27f388230b9282

Besorgnis über die ausgehenden Lieferanten-Cyberrisiken

BitSight und das Center for Financial Professionals (CeFPro) geben die Ergebnisse ihrer…
DSGVO

Sicherheit der Firmen-IT wichtiger als Datenschutz

Über 80 Prozent der deutschen Wirtschaft hat die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) nur…
Weiterbildung Frau

Mitarbeiter bilden sich aus persönlichem Interesse weiter

9 von 10 Arbeitnehmern bilden sich immer wieder weiter. Was sie anspornt, ist die Lust am…
Security Expert

Nach der Cyberattacke: Externe Expertise bei Aufklärung nötig

Deutsche IT-Entscheider sind mehrheitlich (50,7 Prozent) der Meinung, dass…