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Ingo DiekmannBusiness Intelligence (BI) ist heute in vielen Unternehmensbereichen zu finden. Als klassische BI kennen wir Anwendungen und Technologien zur Erfassung, Aufbereitung, Bereitstellung und Analyse von Daten, die im Rahmen der Unternehmenssteuerung für Controlling, Planung, Analyse, Berichtswesen und Reporting eingesetzt werden. Ein Kommentar von Ingo Diekmann, Leiter Kooperationen / Business Development und Mitglied der Geschäftsleitung bei der IDL GmbH Mitte.

Durch die technischen Innovationen der Digitalisierung sind in den letzten Jahren neue Anwendungsfelder wie operative BI oder Self-Service-BI hinzugekommen. Neben den klassischen Datawarehouse-, Datamart- und InMemorySystemen haben sich dabei völlig neue Architekturen herausgebildet. Schlagwörter dazu sind beispielsweise Big Data, Tabular, Statistics oder auch die Cloud. 

Die große Frage lautet nun: Auf welche zukunftsfähigen Technologien und Lösungen sollten Organisationen heute setzen? Der erste und entscheidende Schritt zur Beantwortung ist hier die klare Definition der eigenen Zielsetzung: Will man sein Unternehmen nach Kennzahlen steuern? Will man garantieren, dass Banken und öffentliche Institutionen valide Zahlen enthalten? Will man jedem einzelnen Mitarbeiter individuelle Datenarbeit ermöglichen? Will man schon heute wissen, was morgen passiert ‒ oder sogar neue datengetriebene Business-Modelle umsetzen?

Für jede Aufgabe gibt es inzwischen passende BI-Lösungen, und es ist heute wichtiger denn je, die richtige Technologie für die eigenen Anforderungen zu finden. Dabei sind einige erfolgsentscheidende Aspekte zu berücksichtigen. Wichtig ist zum Beispiel ein strukturiertes Datenmanagement ‒ von der durchgängigen Strategie bis zur nachhaltigen Verankerung in der Organisation. Ebenso werden Themen wie Usability und die Bereitstellung über die Cloud eine Rolle spielen. Ein zentraler Erfolgsfaktor, der für alle Lösungsansätze gilt, ist die Integrationsfähigkeit der verschiedenen BI-Modelle und Systemarchitekturen, die sich im Unternehmen zum Teil parallel entwickeln werden. Sowohl untereinander als auch mit vor- und nachgelagerten Systemen müssen die eingesetzten BI-Lösungen nahtlos zusammenspielen, denn Insellösungen haben in der vernetzten digitalen Welt keine Zukunft.

Nur als integrierte Module einer durchgängigen Analyse-Umgebung werden die spezialisierten Applikationen ihren vollen Mehrwert entfalten und zudem Compliance und Administrationsaufwand beherrschbar bleiben. 

Weitere Informationen:

„Die drei Disziplinen der BI – und Trends, auf die Sie ein Auge haben sollten“ – Whitepaper von Ingo Diekmann und Markus Sümmchen

www.idl.eu


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