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Kai-Uwe WinterKai-Uwe Winter, Senior Software Consultant bei Materna, erläutert, warum IT-Organisationen ihre Leistungserbringung in eine automatisierte IT-Fabrik transformieren sollten.

Die digitale Transformation hat auch die IT-Organisation erfasst. Hier geht es darum, die Prozesse und Verfahren zu standardisieren und möglichst automatisiert ablaufen zu lassen, um damit agiler auf Business-Anforderungen reagieren zu können und IT-Services in gleichbleibender Qualität zu produzieren.

Wie aber gelingt es, eine automatisierte IT-Fabrik aufzubauen? Der Weg dorthin ist individuell zu planen und richtet sich unter anderem danach, wie stark prozessorientiert ein Unternehmen bereits aufgestellt ist. Auf jeden Fall sollte der Weg zur IT-Fabrik schrittweise erfolgen. Nur so lässt sich sicherstellen, dass auf jeder Etappe ein klares Ziel erreicht wird, das einen konkreten Mehrwert für die IT-Organisation bringt.

Um das Konzept einer IT-Fabrik erfolgreich umzusetzen, benötigt die IT-Organisation eine moderne IT-Management-Plattform. Diese muss modular aufgebaut sein und es ermöglichen, die Transformation hin zur IT-Fabrik schrittweise zu implementieren. Somit kann die IT zunächst kleine Projekte starten und gezielt erste IT-Services automatisieren. Ein Beispiel hierfür ist die Vergabe von Nutzungsrechten für Software-Applikationen. Sind erste Leistungen automatisiert, werden diese in einem Service-Katalog den Anwendern angeboten. Dies funktioniert ähnlich wie in einem Online-Shop. Mithilfe der IT-Management-Lösung orchestrieren die IT-Experten schließlich einzelne Services zu einem vollständigen Prozess und können – je nach Bedarf – hierbei auch IT-Ressourcen aus der Cloud einbinden. Ergänzend hierzu lassen sich Provisionierungs-Plattformen wie OpenStack einsetzen, um komplette IT-Systeme automatisiert zu installieren. Wem OpenStack zu komplex ist, greift auf die Herstellerversionen zurück, die die Implementierung vereinfachen.

Im nächsten Schritt geht es über die klassische IT-Provisionierung hinaus und es erfolgt die Integration von Drittkatalogen, die aus einem Beschaffungs- und Einkaufswerkzeug stammen können. Damit können Unternehmen Leistungen wie das Onboarding neuer Mitarbeiter durchgängig automatisieren, inklusive der Bestellung und Einrichten von z. B. Handy, Visitenkarte und IT-Arbeitsplatz.

Für den Gesamterfolg ist es wichtig, dass die Projektverantwortlichen schrittweise vorgehen und nach jeder Etappe die spürbaren Vorteile der IT-Fabrik für Anwender, IT, Betrieb und Management aufzeigen. Nur so wird die Transformation hin zur IT-Fabrik ein Erfolgsprojekt.

www.materna.de/it-factory

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