Öffnet in einem neuen Tab
it-sa 2026

Digitale Souveränität beginnt mit der Kontrolle über die eigene Infrastruktur

Von industriellen Netzwerken bis zu sicherheitskritischen IT-Umgebungen: Stormshield zeigt auf der it-sa 2026, wie europäische Cybersecurity-Technologien die Widerstandsfähigkeit von Unternehmen und öffentlichen Einrichtungen stärken.

Digitale Souveränität beginnt mit der Kontrolle über die eigene Infrastruktur
Bildquelle: SAB Communications für Stormshield, KI-generiert (OpenAI)

Die zunehmende Vernetzung von IT- und OT-Systemen sowie steigende regulatorische Anforderungen stellen Unternehmen und öffentliche Einrichtungen vor neue Herausforderungen. Um komplexe Infrastrukturen wirksam zu schützen und gleichzeitig ihre Verfügbarkeit zu gewährleisten, braucht es Sicherheitskonzepte, die technische Schutzmechanismen mit einer langfristigen Strategie verbinden.

Auf der vom 27. bis 29. Oktober in Nürnberg stattfindenden it-sa 2026 zeigt Stormshield, europäischer Cybersecurity-Anbieter und Teil des Airbus-Konzerns, wie sich Netzwerke und kritische Systeme gezielt absichern lassen. Im Mittelpunkt stehen dabei industrielle Cybersicherheit, technologische Souveränität und die Widerstandsfähigkeit vernetzter Infrastrukturen.

Cybersicherheit als Voraussetzung für Betriebskontinuität

Wie eng Cybersicherheit und Betriebskontinuität miteinander verbunden sind, zeigt sich insbesondere in industriellen Umgebungen, wo Angriffe unmittelbar Produktionsabläufe und geschäftskritische Prozesse beeinträchtigen können. Mit der 2026 vorgestellten Industrie-Firewall SNi50 für die Segmentierung von OT-Netzwerken und der Firmware-Generation Stormshield Network Security 5.1, die unter anderem neue Möglichkeiten zur sicheren Vernetzung und Bedrohungserkennung bietet, zeigt Stormshield auf der it-sa aktuelle Entwicklungen seines Sicherheitsportfolios.

Dabei geht es jedoch nicht allein um einzelne Technologien. Für europäische Unternehmen und öffentliche Einrichtungen stellt sich zunehmend die Frage, wie sie ihre sicherheitskritischen Infrastrukturen langfristig schützen und zugleich technologische Abhängigkeiten begrenzen können. Genau hier treffen Cyberresilienz und digitale Souveränität aufeinander.

Digitale Souveränität bedeutet weit mehr als den Einsatz europäischer Technologien. Sie setzt voraus, dass Unternehmen ihre Infrastrukturen kontrollieren und langfristig sicher betreiben können. Gerade die zunehmende Vernetzung von IT und OT macht deutlich, dass Cybersicherheit längst zu einem entscheidenden Faktor für die betriebliche Kontinuität geworden ist.

Uwe Gries, Country-Manager DACH bei Stormshield

Das Thema digitale Souveränität steht auch im Mittelpunkt eines Fachvortrags von Philipp Sauerwein, Presales-Engineer bei Stormshield. Unter dem Titel „Digitale Souveränität in der Cybersicherheit“ spricht er am 28. Oktober 2026 von 15:30 bis 15:45 Uhr im Knowledge Forum C über die Herausforderungen technologischer Abhängigkeiten und deren Auswirkungen auf die Cybersicherheit.

Anzeige

Cybersecurity für Verteidigung und sicherheitskritische Infrastrukturen

Besonders hohe Anforderungen an Vertraulichkeit, Integrität und Verfügbarkeit gelten im Verteidigungssektor. Hier ist neben leistungsfähigen Schutzmechanismen auch die nachgewiesene Vertrauenswürdigkeit der eingesetzten Technologien entscheidend. Stormshield begegnet diesen Anforderungen mit europäischen Sicherheitslösungen, die unter anderem über Qualifizierungen für den Schutz von Informationen der Einstufungen EU Restricted und NATO Restricted verfügen.

Mit der Ende 2025 bekannt gegebenen TEMPEST-Klassifizierung auf Level B für ausgewählte Firewall-Serien unterstreicht das Unternehmen zudem seine Kompetenz beim Schutz sensibler Informationssysteme vor elektromagnetischer Ausspähung.

Neben Lösungen für Netzwerk-, Daten- und Endpoint-Sicherheit bietet Stormshield Schulungsprogramme an, die Unternehmen beim Aufbau interner Cybersecurity-Kompetenzen unterstützen. Denn nachhaltige Cyberresilienz erfordert neben zuverlässigen Technologien auch entsprechend qualifizierte Mitarbeitende.

Stormshield lädt Fachbesucher ein, sich auf der it-sa 2026 über aktuelle Sicherheitslösungen und die Herausforderungen europäischer digitaler Souveränität auszutauschen. Das Unternehmen ist vom 27. bis 29. Oktober am sysob-Gemeinschaftsstand in Halle 7 am Stand 512 vertreten.

(red/Stormshield)

Anzeige
Anzeige