Starke Sicherheitsprinzipien
Heutzutage sind die meisten Arbeitsprozesse ohne jegliche Beteiligung digitaler Technologien nicht mehr denkbar. Besonders, wenn mehrere Geräte in einem smarten Netzwerk zusammengeschlossen werden, lassen sich Produktivität und Praktikabilität in vielen Anwendungsbereichen erhöhen.
Sicherer Remote-Zugriff ohne Vertrauensvorschuss
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Anstelle von VPN tritt heute Zero Trust – als sicherer, identitätsbasierter Ansatz für den Fernzugriff, mit dem sich Risiken, Komplexität und Frustration auf Anwenderseite reduzieren lassen.
Goldstandard gegen laterale Bewegungen
Angesichts des zunehmenden regulatorischen Drucks ist eine wichtige Anforderung fast aller Vorschriften, die Cybersicherheitsexperten betreffen, die Datensicherheit.
Zero Gap vs. Zero Trust
Cyberangriffe werden immer ausgeklügelter und IT-Landschaften entwickeln sich zu hybriden, hochkomplexen Ökosystemen. Da stößt selbst das vielgepriesene Zero-Trust-Modell an seine Grenzen. Die entscheidende Schwachstelle: mangelnde Sichtbarkeit.
Moderne Security
Viele Unternehmen treiben die Einführung moderner Sicherheitskonzepte wie Zero Trust und SASE voran. Gleichzeitig basieren die meisten Netzwerkarchitekturen jedoch noch auf klassischen Modellen, die für hybride Arbeitsweisen und Cloud-Infrastrukturen nicht optimiert sind.
Zugriffskontrolle in Echtzeit
Keeper Security erweitert seine Plattform um eine Integration mit Slack. Unternehmen können dadurch sichere, richtlinienbasierte Zugriffskontrollen direkt in einer der weltweit meistgenutzten Kollaborationsplattformen umsetzen.
Zero Trust beginnt bei der Plattform
Fragmentierte IT-Landschaften und die Vielzahl spezialisierter Tools erschweren die Umsetzung von Zero Trust. Abhilfe schafft die zentrale Orchestrierung von Identitäten, Rollen und Abhängigkeiten – auf einer konsolidierten Plattform.
Bis 2028
Die rasante Zunahme ungeprüfter KI-generierter Daten zwingt Unternehmen zum Umdenken. Gartner erwartet einen fundamentalen Wandel in der Datenverwaltung.
Remote Access 2.0
Herkömmliche VPNs wurden für eine andere Ära entwickelt und können einfach nicht mehr mithalten. Tatsächlich äußern 91 Prozent der Sicherheitsverantwortlichen Bedenken, dass VPNs zu einer Sicherheitsverletzung führen könnten.
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20. April 2026