Unabhängig bleiben
Lizenzmanagement
Serverlizenzen fallen im Tagesgeschäft oft erst auf, wenn eine Prüfung, ein Wachstumsschub oder eine Systemumstellung ansteht. Mittelständische Unternehmen nutzen Windows-Server für Dateiablagen, Verzeichnisdienste, Anwendungen und Druckdienste. Sauber lizenziert ist der Betrieb aber erst, wenn neben den Servern auch die Zugriffe darauf betrachtet werden.
Lizenz-Compliance
Serverlizenzen wirken wie ein rein administratives Thema, beeinflussen aber Kosten, IT-Sicherheit und rechtliche Verlässlichkeit. Windows Server CALs verlangen dabei besondere Sorgfalt, weil sie den Zugriff auf Serverdienste regeln und nicht den Server selbst. Wer hier ungenau plant, zahlt zu viel oder riskiert Lizenzlücken.
Dokument gestrichen
Microsoft hat mehrere Support-Beiträge aus dem Windows Learning Center entfernt, in denen früher empfohlen wurde, für Windows 11 mit mindestens 32 GByte Arbeitsspeicher zu planen.
Speicheroptimierung
Microsoft rückt den Arbeitsspeicherbedarf von Windows 11 in den Mittelpunkt seiner weiteren Entwicklungsarbeit. Das geht aus einem Beitrag von Windows-Manager Pavan Davuluri auf X hervor, in dem er die für die kommenden Monate geplanten Schwerpunkte vorstellt.
Tarnung durch versteckte Desktops
Die Schadsoftware MedusaHVNC nutzt unsichtbare Windows-Desktops für Fernzugriffe. Angreifer starten dort Browser und umgehen Entdeckungsmethoden.
Schwachstelle in Active Directory
Ein PoC-Exploit für die Lücke Certighost in Windows AD CS zeigt, wie Angreifer Domänencontroller kapern und Krbtgt-Hashes auslesen können.
Ermittlungen bei Microsoft
Für eine ungepatchte Zero-Day-Sicherheitslücke in Windows steht ein inoffizieller Mikropatch bereit. Die Lücke erlaubt die Erhöhung von Benutzerrechten.
Einblendung von Probeabonnements
Ein automatisches Update über Windows bringt bei bestimmten LG-Monitoren eine App auf den PC, die regelmäßig Werbung für McAfee anzeigt.
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5. August 2026