Besserer Verbraucherschutz
Wer beim Online-Shopping oder einem Vertragsabschluss falsch abgebogen ist, kann seine Entscheidung bald leichter rückgängig machen:
Innerhalb von 14 Tagen
Wer eine Reise über bestimmte Onlineportale bucht, soll bei Flugstornierungen sein Geld innerhalb von 14 Tagen zurückbekommen.
Job-Scamming
Achtung bei Jobangeboten auf Online-Plattformen, die zu gut klingen, um wahr zu sein: «Immer häufiger kursieren professionell gefälschte Stellenanzeigen im Netz», warnt die Verbraucherzentrale Sachsen.
Kunden getäuscht
Das asiatische Shoppingportal Shein muss wegen Verstößen gegen EU-Vorschriften beim Verbraucherschutz nachbessern.
Weltverbrauchertag
Online-Shopping boomt, und mit ihm die Nutzung von Bezahldiensten wie PayPal, Klarna und Amazon Pay. Diese Anbieter werben mit einem vermeintlich sicheren Einkaufserlebnis, insbesondere durch ihren sogenannten Käuferschutz.
Flickenteppich bei Zuständigkeiten
Verbraucherinnen und Verbraucher in der EU sollten nach Ansicht des Europäischen Rechnungshofs besser gegen Diskriminierung beim Online-Shopping geschützt werden.
Irreführende und aggressive Praktiken
Es geht um ein neues Modell: Statt mit Geld soll mit Daten bezahlt werden. Verbraucherschutzbehörden werfen Meta vor, EU-Verbraucher möglicherweise unverhältnismäßig unter Druck gesetzt zu haben.
Der neue Vorwand der Trickbetrüger
Wer Hilfe sucht, vertraut auf die Verbraucherzentrale. Das wissen auch Trickbetrüger und nutzen die seriöse Institution für ihre fiesen Maschen. Thomas Wrobel, Spamschutz-Experte von Clever Dialer, warnt vor dem neuen Vorwand der Abzocker.
Die Cyberkriminalität wächst stetig. Deshalb sollte auch der digitale Verbraucherschutz besser werden, fordern Experten.
HAW Hamburg, Hochschule für Angewandte Wissenschaften
Hamburg, Home Office
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