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«Hilft wie ein Kollege»:
Das Start-up DeepL kann bislang mit seiner Übersetzungssoftware in der Konkurrenz mit großen KI-Playern wie Google gut mithalten. Damit das so bleibt, müssen sich die Kölner ständig verbessern.
Sprachbarrieren sicher überwinden
Die KI kann viel leisten. Ohne menschliche Hilfe geht es jedoch auch hier nicht. Technische Fachbegriffe, Nischensprachen, Dialekte oder sprachliche Nuancen, da stößt die KI an ihre Grenzen. Dazu braucht es immer menschliche Kontrolle, Feinschliff und Kontrolle ein einem. Das ist der Job der Native Speaker.
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DeepL Voice
DeepL hat sich bislang auf Übersetzungen von schriftlichen Texten fokussiert. Nun soll auch eine Lösung für gesprochene Sprache dafür sorgen, dass das Start-up sich im Wettbewerb behaupten kann.
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02.03.2026
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