KI-Ausgaben außer Kontrolle?
Künstliche Intelligenz entwickelt sich für viele Unternehmen zum wichtigsten Investitionsfeld der IT. Doch während die Ausgaben für KI-Lösungen rasant wachsen, fehlt es vielerorts an klaren Strukturen für Steuerung, Kontrolle und Kostenmanagement.
Sicherheitslücke
Eine jahrzehntealte Schwachstelle im Squid Proxy ermöglicht das Auslesen von Nutzerdaten. Entdeckt wurde Squidbleed mithilfe eines KI-Modells.
Multidimensionale Datenanalyse im Handumdrehen
Pivot-Tabellen können massive Datenmengen ohne Formelaufwand aggregieren, filtern und aus verschiedenen Perspektiven beleuchten.
Priorisierung von lauffähiger Software
Ein Bericht von Fast Company warnt vor fehlender Software-Dokumentation und zeigt, warum generative KI die Absichten von Entwicklern nicht ersetzen kann.
Umgang mit der KI-Disruption
Der Software-Markt erlebt eine historische Kurserholung. Trotz der Konkurrenz durch generative KI steigen die Kurse führender Anbieter stark.
Fehlendes Problembewusstsein
Viele Unternehmen sprechen über Transformation noch immer wie über ein Zukunftsprojekt. Tatsächlich entscheidet sie längst im Hier und Jetzt über Wettbewerbsfähigkeit, Produktivität und Resilienz.
Machtkampf um Daten
Snowflake-CEO Sridhar Ramaswamy sieht traditionelle Softwareanbieter in Gefahr, im KI-Zeitalter ihre zentrale Rolle zu verlieren. Die großen KI-Konzerne wollen direkten Zugriff auf Unternehmensdaten.
Ersetzen oder ergänzen?
Deutsche Software-Alternativen sind in mehreren Enterprise-Kategorien angekommen, doch CIOs müssen konkret entscheiden: ersetzen, ergänzen oder selbst bauen.
„Software Hosted in Europe“ und „Software Made in Europe“
Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) erweitert in Kooperation mit der European DIGITAL SME Alliance seine etablierten Gütesiegel „Software Made in Germany“ und „Software Hosted in Germany“ um zwei europäische Varianten.
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