Security Operations Center
Ganz abgesehen von der Technologie: Letzten Endes entscheiden personelle und finanzielle Ressourcen über den Status der Cyberabwehr. Unabhängig von der Unternehmensgröße: IT-Sicherheit ist aufwändig und ressourcenintensiv.
Der Einsatz in der Praxis
Täglich prasseln mehrere tausend Alarme auf Security Operations Center (SOC) in Unternehmen ein. Die Mehrzahl davon sind False Positives.
Grundlagen stärken
In vielen Unternehmen spielt sich regelmäßig das gleiche Szenario ab: Ein neuer Bericht über eine potenzielle Bedrohung wird veröffentlicht, das Security Operations Center (SOC) macht sich an die Arbeit – findet aber keine verwertbaren Hinweise.
Warum SOCs unter Druck stehen und wie KI helfen kann
Angesichts immer raffinierterer Cyberangriffe geraten die Security Operations Centers (SOCs) in Unternehmen zunehmend unter Druck.
Wie Unternehmen echten Schutz von Buzzword-Bingo unterscheiden
Managed Detection and Response (MDR) hat sich als unverzichtbares Instrument etabliert, um Cyberbedrohungen zu begegnen. Angesichts der über 600 Anbieter unterschiedlichster Ausprägung auf dem Markt müssen Unternehmen jedoch sorgfältig abwägen, welche Lösung ihren spezifischen Anforderungen am besten entspricht.
Sichtbarkeit von Datenrisiken und proaktive Risikominderung
Thales kündigt die Einführung von Data Risk Intelligence an, einer Lösung der Imperva Data Security Fabric (DSF), die sich proaktiv mit den Risiken für Daten befasst, unabhängig davon, wo sie gespeichert sind.
Das SOC der Zukunft
Die digitale Revolution hat unzählige Vorteile für Unternehmen und die Gesellschaft gebracht. Gleichzeitig verschärft die fortschreitende Digitalisierung die Bedrohungslage drastisch weiter.
Jedes System ist nur so gut wie sein schwächstes Element
Seit Adversary-in-the-Middle (AiTM)-Phishing-Angriffe im vergangenen Jahr ins Radar von Security Operations Centers (SOCs) gerückt sind, haben sie sich schnell zu einer gefürchteten Angriffsform entwickelt. Mit klassischen Sicherheitstools können Unternehmen sich nicht ausreichend vor diesen Echtzeit-Attacken schützen.
Externe Dienstleister
Muss man denn alles selber machen? In Sachen Cybersecurity war das bis vor Kurzem noch so. Heute spricht allerdings viel dafür, Teile der IT-Sicherheit an externe Dienstleister auszulagern. Ontinue, Experte für Managed Extended Detection and Response (MXDR), nennt die fünf wichtigsten Gründe.
Systerra Computer GmbH
Wiesbaden
IT-Dienstleistungszentrum (ITDZ Berlin)
Berlin, Home Office
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