Die Sicherheitslage im Bereich der IT-Sicherheit wird durch die russische Invasion in der Ukraine auch hierzulande belastet. Bei einigen kürzlichen Vorfällen ist ein direkter Bezug jedoch bisher nicht bekannt.
Update Mi, 19.01.2022, 15:05 Uhr Die Schäden durch den Cyberangriff auf den IT-Dienstleister der Landeshauptstadt sollen bis zum Ende des ersten Quartals behoben werden. Die meisten Fachverfahren stünden bereits wieder in gewohntem Umfang zur Verfügung, hieß es vonseiten der Schweriner IT- und Servicegesellschaft (SIS) und des Kommunalservice Mecklenburg (KSM) in einer gemeinsamen Mitteilung am Mittwoch.
Der massive Cyber-Angriff, der sich Mitte Oktober in Schwerin ereignete, zeigt deutlich die Schwere der aktuellen Bedrohungslage in Deutschland. Die kommunalen IT-Strukturen in Schwerin und auch im Landkreis Ludwigslust-Parchim wurden bei diesem Vorfall Opfer der Schadsoftware „DeepBlueMagic“.