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Router-Sicherheit
Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) hat einen umfassenden Leitfaden zur Router-Sicherheit veröffentlicht. Ungesicherte Router sind das Einfallstor schlechthin für Cyberangriffe.
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Verbindung nach China?
Die US-Regierung prüft ein mögliches Verkaufsverbot für Router des chinesischstämmigen Herstellers TP-Link. Hintergrund sind Bedenken um die nationale Sicherheit und mögliche Verbindungen des Unternehmens zur Volksrepublik China.
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Namenswechsel
Der Berliner Router-Spezialist AVM firmiert künftig als FRITZ! GmbH. Das Unternehmen hat seine Partner über die Umbenennung informiert. Die Markenbekanntheit soll im Fokus stehen.
Perfekte Tarnung
Eine neu entdeckte Malware-Kampagne namens „AyySSHush“ hat Tausende von Asus-Routern kompromittiert. Die Angreifer nutzen legitime Router-Funktionen, um dauerhafte Hintertüren zu installieren, die selbst durch Firmware-Updates nicht entfernt werden können.
Tausende TP-Link Archer Router als Ziel
Sicherheitsforscher des Threat-Research-Teams von Cato Networks haben eine neue Bedrohung identifiziert: das IoT-Botnetz „Ballista“. Diese Schadsoftware nutzt eine gravierende Sicherheitslücke in TP-Link Archer-Routern aus, um sich ungehindert im Internet zu verbreiten.
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Hochentwickelte Malware-Operation
Nach einer intensiven Untersuchung, die bis Mitte 2024 zurückreicht, hat das Sicherheitsunternehmen Mandiant eine verdeckte Spionagekampagne der mit China in Verbindung stehenden Gruppierung UNC3886 aufgedeckt. Dabei wurde speziell entwickelte Malware auf ausgemusterten Junos OS-Routern von Juniper Networks entdeckt.
Experten raten zu sofortigen Updates
Eine chinesische Hackergruppe namens Salt Typhoon (auch bekannt als RedMike) greift gezielt Telekommunikationsunternehmen weltweit an. Wie Sicherheitsforscher der Insikt Group von Recorded Future berichten, nutzen die Angreifer ungepatchte Sicherheitslücken in Cisco IOS XE-Netzwerkgeräten aus.
Überwachungskamera Ubiquiti G4 Instant
Sicherheitsforscher von Check Point haben die beliebte Überwachungskamera Ubiquiti G4 Instant unter die Lupe genommen und fanden heraus, dass über 20 000 Geräte anfällig für Cyber-Attacken sind. Dies betrifft auch das begleitende Internet-Gerät Cloud Key+.
Hintertür für Cyberkriminelle
Über eine Million Router des US-Internetproviders Windstream wurden gehackt und sind damit unbrauchbar geworden. Unbekannte hatten im Oktober letzten Jahres Malware per Update in Geräten zweier verschiedener Hersteller eingeschleust und sie so zerstört. Das Motiv hinter der Attacke ist laut Medienberichten noch unklar.
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21.04.2026
 - 22.04.2026
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