Eine gemeinsame Untersuchung der Koalition Right to Repair Europe sowie von iFixit zeigt, dass 80 Prozent der überprüften Smartphones weiterhin keine ausreichenden Reparaturinformationen bereitstellen.
Seit dem 31. Juli 2026 gilt in Deutschland das neue Recht auf Reparatur für Verbraucher. Für Unternehmen gibt es bereits seit Jahren ein vergleichbares Instrument.
Die Reparatur defekter IT-Hardware ist längst kein rein technisches Thema mehr. In Zeiten zunehmender Cyberrisiken und strenger Datenschutzvorgaben spielt sie eine entscheidende Rolle für die Sicherheit sensibler Unternehmensdaten. Jeder physische Defekt birgt potenziell auch ein Sicherheitsrisiko.
Gesprungene Displays, Wasserschäden und defekte Gehäuse – fast zwei Drittel der Deutschen sprechen sich für eine reduzierte Mehrwertsteuer auf Handyreparaturen aus. Eine aktuelle Umfrage zeigt zudem: Verbraucher wünschen sich mehr Transparenz über Reparierbarkeit und Langlebigkeit ihrer Geräte.
Forscher der Carnegie Mellon University (CMU) haben ein neues autonomes Robotersystem zur Sanierung betagter Erdgas-Pipelines entwickelt, mit dem Reparaturen zu einem Bruchteil der heute üblichen Kosten möglich sind.
Aus der Tasche gefallen, ins Wasser geplumpst, Staub in der Ladebuchse: Wenn das Smartphone einen Defekt hat, setzt die Hälfte der betroffenen Nutzerinnen und Nutzer (52 Prozent) auf eine Reparatur. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Befragung unter 1.003 Personen in Deutschland ab 16 Jahren, darunter 854 Nutzerinnen und Nutzer eines Smartphones oder Handys. Demnach…
Verbraucherschützer haben die Bundesregierung aufgefordert, das geplante Recht auf Reparatur bis Mitte März auf den Weg zu bringen. Das müsse sich die neue Verbraucherschutzministerin Steffi Lemke (Grüne) für die ersten 100 Tage im Amt vornehmen, sagte der Chef des Verbraucherzentrale Bundesverbands, Klaus Müller, der Deutschen Presse-Agentur.