Google hat am 25. März 2026 seinen internen Migrationszeitplan für Post-Quantum-Kryptografie (PQC) auf das Jahr 2029 vorgezogen – und liegt damit vor den Fristen der US-Regierung.
Quantencomputer könnten heutige Verschlüsselungsmethoden schon bald knacken. Doch der frühzeitige Umstieg auf Post-Quantum-Kryptografie sorgt für Schutz vor zukünftigen Bedrohungen und bietet zugleich die Chance auf eine moderne, agilere IT-Sicherheitsarchitektur.
Forscher in China haben einen Ansatz demonstriert, der erfolgreich auf kürzere Authentifizierungs- und Verschlüsselungscodes abzielt - allerdings noch nicht auf die längeren, sichereren, die aktuell verwendet werden.
Quantencomputer haben zwar mächtige Fähigkeiten, aber selbst sie sollen an der sogenannten Post-Quanten-Kryptografie scheitern. Das Tolle daran: Im Gegensatz zur Quantenkryptografie lässt sich Post-Quanten-Kryptografie auch auf klassischer Hardware umsetzen. Wie sieht es also aktuell mit dieser Technologie aus?
Ende August gab das NIST bekannt, dass es Normenentwürfe für drei der vier Algorithmen veröffentlicht, die sie 2022 ausgewählt hat. Ein Normentwurf für FALCON, den vierten Algorithmus, soll in einem Jahr folgen.
Der Verschlüsselungsgateway-Hersteller Eperi und die Deutsche Telekom zeigen erste Postquantenkryptografie-Lösung auf dem Telekom-Kongress »Magenta Security 2017« in München.
Der Verschlüsselungsgateway-Hersteller Eperi und die Deutsche Telekom zeigen erste Postquantenkryptografie-Lösung auf dem Telekom-Kongress »Magenta Security 2017« in München.