Umstieg auf PQK bis 2031
Das BSI reagiert auf die Quantencomputer-Bedrohung: Klassische Verschlüsselung soll künftig nur noch mit Post-Quanten-Kryptographie kombiniert werden.
Vorbereitung auf die digitale Zukunft
Seit einigen Jahren erhält ein Szenario in der Cybersicherheit zunehmende Aufmerksamkeit: Böswillige Akteure würden bereits heute verschlüsselte Daten mit dem Ziel sammeln, sie zu einem späteren Zeitpunkt zu entschlüsseln, wenn Quantencomputer über ausreichende Rechenleistung verfügen.
Schutz vor Quantencomputer-Angriffen
Quantencomputer entwickeln sich rasant und stellen eine wachsende Gefahr für klassische Verschlüsselungsmethoden wie RSA oder ECC dar. Der sogenannte Q-Day – der Tag, an dem Quantenrechner gängige Kryptografie brechen – rückt näher. Unternehmen müssen jetzt in Post-Quantum-Kryptografie investieren, um langfristige Datensicherheit zu gewährleisten.
Cybersicherheit im Post-Quantum-Zeitalter
Was bislang wie Science-Fiction klang, rückt rasant näher: Quantencomputer stehen kurz davor, unser Verständnis von Rechenleistung grundlegend zu verändern – und mit ihm die Cybersicherheit. Denn obwohl aktuelle Verschlüsselungen wie AES-256 oder RSA-2048 noch als sicher gelten, könnten sie schon bald von Quantenrechnern mühelos geknackt werden.
HAW Hamburg, Hochschule für Angewandte Wissenschaften
Hamburg, Home Office
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