Weckruf für die Cybersicherheit
Zum Cybersecurity Awareness Month hat Yubico die Ergebnisse seiner jährlichen internationalen Umfrage vorgestellt.
«Stoppen, Hinterfragen, Schützen»
Obwohl sie digital versierter sind als jede andere Generation, fallen auch jüngere Onliner – die sogenannten Digital Natives – vergleichsweise leicht auf Betrugsmaschen im Netz herein.
Phishing-Gefahr
Für ausgewählte Fußballfans beginnt bald der Kartenvorverkauf für die FIFA WM 2026 in Nordamerika. Check Point hat bereits gefälschte Angebote zu Livestreams, Tickets und Fanartikeln entdeckt.
Sicherheitsbericht
Cyber-Kriminelle setzen verstärkt auf bewährte Angriffsmuster und nutzen dabei zunehmend QR-Codes für Phishing-Attacken. Gleichzeitig professionalisiert sich die Szene durch standardisierte Tools aus dem Darknet.
Hochgradig individualisiert
Cyberkriminelle kehren den Spießum: Statt E-Mails zu versenden, lassen sie bei einer neuartigen Phishing-Kampagne ihre Opfer den ersten Kontakt aufnehmen. Die Malware MixShell läuft komplett im Arbeitsspeicher.
Hohe Bedrohungslage
Kriminelle setzen auch in Thüringen auf QR-Codes, um an sensible Daten und somit ans Geld ihrer Opfer zu kommen.
115.000 E-Mails
Security-Forscher von Check Point haben eine aktive Phishing-Kampagne entdeckt, die Google Classroom als Einfallstor nutzt. Binnen einer Woche versendeten die Angreifer über 115.000 betrügerische E-Mails.
KI-Website-Builder als neues Werkzeug
Während generative KI in Form von automatisch verfassten E-Mails oder Skripten bislang nur begrenzte Bedeutung für die Cyberkriminalität hat, zeigt sich bei KI-gestützten Website-Generatoren ein anderes Bild.
Definition und Gegenmaßnahmen
QR-Codes sind längst Alltag: ob für Restaurant-Speisekarten, Event-Tickets, Banking-Apps oder Logins. Doch gerade ihre Allgegenwärtigkeit macht sie zu einem attraktiven Angriffsziel für Cyberkriminelle.
IT-Dienstleistungszentrum (ITDZ Berlin)
Berlin
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