Das Brandenburger Gesundheitsministerium schließt angesichts eines gebremsten Einsatzes der Luca-App in Kommunen zur Kontaktverfolgung von Corona-Infektionen ein vorzeitiges Vertragsende nicht aus.

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Der Kauf der Luca-App zur Verfolgung von Kontakten in der Corona-Pandemie durch das Land Mecklenburg-Vorpommern war vergaberechtswidrig. Das Oberlandesgericht in Rostock erklärte am Donnerstag den Kauf vom 8. März dieses Jahres für unwirksam.

Die offizielle Corona-Warn-App des Bundes hat ihre Check-in-Funktion erweitert, mit der vor allem risikoreiche Begegnungen von Menschen in Innenräumen besser erfasst werden sollen.

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Mehr als 23 300 hessische Betriebe und Standorte im Gastgewerbe, dem Handel, von Ausstellungen und Events bieten mittlerweile die Luca-App zur Kontaktnachverfolgung in der Corona-Pandemie an. Bundesweit seien fast 300 000 Standorte registriert, teilte das hessische Sozialministerium auf eine Kleine Anfrage der FDP-Fraktion in Wiesbaden mit.

Die umstrittene Luca-App zur Eindämmung der Corona-Pandemie soll in Zusammenarbeit mit den Gesundheitsämtern zum Herbst hin ausgebaut und verbessert werden. Künftig sollen die Ärzte der Gesundheitsämter die Nutzer der Luca-App direkt kontaktieren und in unterschiedlichen Abstufungen warnen können, kündigte am Donnerstag Patrick Hennig, Geschäftsführer der Culture4Life GmbH,

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