Zielkonflikte, Security und Talentmangel bremsen
Für IT-Verantwortliche wird das Jahr 2026 zu einer entscheidenden Wegmarke. Nachdem Unternehmen in den vergangenen Jahren zahlreiche KI-Projekte gestartet und getestet haben, rückt nun die Frage in den Mittelpunkt, wie sich daraus ein messbarer Geschäftsnutzen erzielen lässt.
Verbesserte Energieeffizienz
IBM hat die weltweit erste 0,7-Nanometer-Chiptransistortechnik vorgestellt. Die dreidimensionale Nanostack-Architektur verdoppelt die Transistordichte.
Claude für Mobilgeräte
Anthropic bereitet eine Mobilversion von Claude Cowork vor. Nutzer können langlaufende KI-Aufgaben auf dem PC künftig per Smartphone steuern.
Souveräne KI für Europa
Die Schweizer KI-Schmiede Giotto.ai und die Unternehmensberatung KPS AG gehen eine strategische Partnerschaft ein.
Teure Speicherchips
Der Ausbau von Rechenzentren für Künstliche Intelligenz macht Speicherchips drastisch teurer. Apple hielt die Preise dennoch recht lange weitgehend stabil.
Digitaler Fluglotse
KI soll die Effizienz im Luftverkehr steigern: Forscher des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt haben einen digitalen Fluglotsen entwickelt.
Rückstand als Chance
Die Revolution durch Künstliche Intelligenz verändert die Welt. Die Deutsche Bank warnt: Deutschland muss dringend aufholen.
Risiken durch KI-Agenten
Google DeepMind stellt ein Framework für den Fall vor, dass autonome KI-Agenten die Kontrolle verlieren oder Sicherheitsvorgaben umgehen.
Eigener KI-Chip
OpenAI und Broadcom haben den KI-Chip Jalapeno entwickelt. Er soll ab Ende 2026 die Inferenz von ChatGPT kostengünstiger und effizienter verarbeiten.
DRK-Blutspendedienst NSTOB gGmbH
Springe
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Hildesheim
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