Wegen KI
Microsoft plant kommende Woche die Entlassung von knapp 5.500 Mitarbeitern, um verstärkt in Infrastruktur für künstliche Intelligenz zu investieren.
Mehr Bots als menschlicher Datenverkehr
Website-Betreiber registrieren eine Welle schadhafter Bots im Gewand des Googlebots. Betreiber sollten IP-Adressen über offizielle Tools prüfen.
KI-Agenten bedrohen SaaS-Milliarden
Gartner rechnet damit, dass klassische SaaS-Lizenzmodelle durch autonome KI-Agenten massiv unter Druck geraten.
Europäische Datenhoheit
Proton hat die neue Version seines KI-Chatbots Lumo 2.0 vorgestellt. Das System bietet Bildgenerierung sowie Websuche unter Schweizer Datenschutzrecht.
Spionage per ChatGPT
Angreifer nutzen offizielle Einladungen von OpenAI, um IT-Sicherheitsfirmen zu imitieren und sensible Unternehmensdaten aus Chat-Verläufen abzufangen.
Ausverkauf innerhalb der Technologie- und Halbleiterbranche
Der derzeitige Rückschlag im Technologiesektor ist weniger ein marktweiter Ausverkauf als eine schärfere Korrektur der zuvor am stärksten gelaufenen AI-, Halbleiter- und Momentum-Titel.
Das KI-Paradox
Die meisten Unternehmen gehen die KI-Einführung genauso an, wie sie früher Unternehmenssoftware gekauft haben: einen Anbieter auswählen, sich auf ein Modell festlegen und es organisationsweit ausrollen.
Gegen Prompt-Injection-Angriffe
Anthropic hat die KI-Forschungsumgebung Claude Science gestartet und das kostengünstigere Modell Claude Sonnet 5 mit verbesserten Coding-Fähigkeiten vorgestellt.
KI ist kein magisches Werkzeug
Viele KMU bleiben beim KI-Pilotprojekt stecken. Wie der Sprung in die produktive Anwendung gelingt. Ohne IT-Abteilung, datenschutzkonform und mit dem Menschen in der Entscheidungsschleife.
DRK-Blutspendedienst NSTOB gGmbH
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