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Zukunftsausblick
Das Marktforschungsunternehmen Gartner sieht keinen Beleg für einen echten Quantenvorteil bei produktiven KI-Anwendungen und rät Unternehmen, Budgets für Quantencomputing und KI strikt zu trennen.
Außer Kontrolle
Im Juli haben zwei der weltweit führenden KI-Forschungslabore dasselbe beunruhigende Ergebnis veröffentlicht. Im Rahmen ihrer eigenen Sicherheitstests brachen ihre leistungsfähigsten KI-Modelle in die Systeme anderer Unternehmen ein.
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Überzeugungsarbeit bleibt beim Menschen
Personalberatungen setzen zunehmend KI ein, um passende Kandidaten für Spitzenpositionen zu identifizieren.
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KI wandert auf den Arbeitsplatz
Künstliche Intelligenz wird zunehmend direkt auf dem Arbeitsplatzrechner verfügbar. Microsoft, Nvidia und weitere Hersteller statten neue Computer mit speziellen KI-Prozessoren (nvidia RTX Spark) aus, sodass zahlreiche Anwendungen künftig ohne permanente Verbindung zu Cloud-Diensten ausgeführt werden können.
Multi-Agenten-System und Orchestrierungstool
Multi-Agenten-System und Orchestrierungstool werden oft verwechselt. Am Beispiel Sakana Fugu zeigt dieser Beitrag den Unterschied und erklärt anhand von Gartner, Forrester, McKinsey und KuppingerCole, wo der größte wirtschaftliche KI-Gewinn im Unternehmen tatsächlich entsteht.
Rückzug nach weniger als 24 Stunden
Google hat eine neu eingeführte KI-Bildgenerierungsfunktion in Google Earth bereits weniger als 24 Stunden nach dem Start wieder zurückgezogen.
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Ausblick auf das nächste Spitzenmodell
OpenAI hat mit Astra sein nächstes großes KI-Modell angekündigt. Eine interne Version des Modells habe seit Jahrzehnten ungelöste Probleme aus der Mathematik bearbeitet.
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04.09.2026
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