Infrastruktur entscheidend
Auf dem Gartner IT Symposium/Xpo wurde prognostiziert, dass bis 2030 80 Prozent der Mitarbeiter in der ersten Linie („Frontline Worker“) mit physischer KI zusammenarbeiten werden.
Bedenken unter Mitarbeitenden
Laut Reuters lässt Meta bei seinem KI-Agenten Muse teils menschliche Mitarbeiter Telefonate übernehmen, was intern Datenschutzbedenken auslöst.
Prinzip der geringsten Berechtigung
Wenn KI-Agenten Schranken umgehen: Der OpenAI-Vorfall zeigt, warum nicht-menschliche Identitäten klare Zugriffsrechte brauchen.
Erpressung per KI-Agent
Anthropic deckte 2025 einen Fall auf, bei dem ein Hacker mit Claude Code nahezu den gesamten Ablauf einer Erpressungskampagne automatisierte.
Digitaler CEO-Zwilling
Das Open-Source-Projekt Open Executive nutzt Claude-Modelle von Anthropic, um Führungskräfte digital nachzubilden und an Firmentools wie Slack oder Google Workspace anzubinden.
Umfrage
Prompten, recherchieren, automatisieren: Wie wichtig wird Künstliche Intelligenz in der Arbeitswelt?
Lizenz-Chaos
Wenn KI-Agenten eigenständig Transaktionen ausführen, stößt das ITAM an seine Grenzen. Flexera beleuchtet zentrale Hürden von Lizenzierung bis FinOps.
Überprüfung durch Gutachter
Nach den Warnungen vor Gefahren Künstlicher Intelligenz hält es die Geschäftsführerin des Hasso-Plattner-Instituts (HPI) für notwendig, dass Tech-Konzerne ihre Systeme für eine Überprüfung unabhängiger Experten öffnen.
Mehr Transparenz
OpenAI legt ein neues Framework offen, um Fälle von KI-Fehlverhalten systematisch zu dokumentieren – und veröffentlicht direkt sechs konkrete Berichte zu Vorfällen.
DaVita Deutschland AG
Hamburg, Home Office
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