KI stoppen können
Der Chef der KI-Firma Anthropic hat sich dafür ausgesprochen, dass Regierungen gefährliche Künstliche Intelligenz stoppen können sollten.
Die Rolle der IT
IT-Abteilungen treiben die KI-Transformation aller anderen voran und kommen bei der eigenen kaum hinterher. Die Folge ist längst sichtbar: Mitarbeitende lösen das Problem einfach selbst.
Ausfall
Am frühen Mittwochmittag berichten hunderte Nutzer über eine langwierige Störung bei Googles KI Gemini. Die Fehlermeldungen sind einige Stunden später immer noch nicht behoben.
10 Gigawatt in Planung
OpenAI verhandelt über ein 10-Gigawatt-Rechenzentrum in Ohio. Das Projekt könnte 500 Milliarden Dollar kosten und Nvidia einbinden.
Die Symbiose aus beiden Welten
In der Software-Entwicklung stellt sich nicht die Frage, ob KI eingesetzt wird, sondern in welchem Ausmaß. Insbesondere bei der Erstellung komplexer Unternehmenssoftware verspricht die Technologie Effizienzgewinne und Zeitersparnisse.
Ausbreitung in CI-Pipelines
Sicherheitsforscher von Adversa AI warnen vor SymJack. Die Methode missbraucht symbolische Links in KI-Coding-Agenten zur Einschleusung schadhafter Server.
„Bei uns zählt der Mensch"
Warum gutes Employer Branding nicht teuer sein muss und KI ein Sparringspartner, aber kein Ghostwriter ist.
Anfällig für Phishing
Ein Varonis-Sicherheitstest zeigt: Der Open-Source-KI-Agent OpenClaw fällt auf klassische Phishing-Methoden herein und gibt vertrauliche Passwörter preis.
Manueller Quellcode schwierig
Berichte aus Entwicklerforen und aktuelle Studien von Anthropic zeigen, dass die intensive Nutzung von KI-Assistenten das Lösen von Sonderfällen erschwert.
DRK-Blutspendedienst NSTOB gGmbH
Springe
Föderale IT-Kooperation (FITKO)
Frankfurt am Main
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