Freelancer-Kompass 2024
Wer als Selbstständige:r mittel- und langfristig erfolgreich bleiben will, braucht Fachwissen im KI-Bereich: Davon sind laut Freelancer-Kompass 2024 gut 76 Prozent der Freiberufler:innen überzeugt.
Forscher Naruhiko Shiratori von der Tokyo City University und ein Tokioter Start-up haben ein KI-Tool zur Vorhersage der Mitarbeiter-Fluktuation entwickelt. Das soll Managern dabei helfen, ihre abwanderungswilligen Mitarbeiter gezielt zu umwerben, damit sie bei der Stange bleiben.
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Im digitalen Zeitalter wird der Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI) für Unternehmen zunehmend zu einem unverzichtbaren Werkzeug, um sich am Markt zu behaupten und Wettbewerbsvorteile zu erlangen. Das gilt auch für den Mittelstand.
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KI-vernetzter Arbeitsplatz
In einer Welt, in der die Flut digitaler Tools überhand nimmt, entsteht eine neue Herausforderung für die Arbeitswelt: Das ständige Navigieren zwischen unzähligen Apps und Plattformen raubt den Mitarbeitern Zeit und Energie, beeinträchtigt die Teamarbeit und senkt die Produktivität.
Zu den wichtigsten Dingen, die Führungskräfte verstehen müssen, um von künstlicher Intelligenz (KI) zu profitieren: Die Modelle sind immer nur so gut wie die Daten, die sie zum Training verwenden.
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Künstliche Intelligenz (KI) hilft künftig Trainern, die eigenen Spieler taktisch und strategisch richtig einzusetzen, so Forscher der University of Waterloo. Demnach können Scouts, die auf der Sucher nach Talenten sind, die gleiche Software nutzen, um genau den Spieler zu finden, der in einer Mannschaft fehlt.
Slack-Studie
Wie denken Büroarbeiter:innen zu Beginn der eingeläuteten KI-Ära eigentlich über KI-Tools? Und wie über die potentiellen Veränderungen, die diese für unsere Arbeitswelt bedeuten? Wer nutzt heute KI und Automatisierungstools und wie wirken sich diese Tools auf die Produktivität am Arbeitsplatz aus?
Studie
Die komplexe Landschaft der Meinungen und Emotionen rund um KI zeigt die Kommunikationsagentur MARCO auf. Die Angst vor dem Verlust des Arbeitsplatzes (Deutschland 72% und global 72%) auf der einen Seite und die Erwartung einer Erleichterung im Alltag (Deutschland 61% und global 68%) auf der anderen Seite.
Es ist der schlimmste Albtraum aller Eltern: Das Telefon klingelt und auf dem Display erscheint eine unbekannte Nummer. Am anderen Ende der Leitung ist das eigene Kind zu hören, wie es um Hilfe schreit. Dann meldet sich der “Entführer” und fordert ein Lösegeld, ansonsten passiert etwas Schlimmes.

KI-Tools

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