Das «Recht auf schnelles Internet» ist zwar eher ein «Recht auf ein nicht so furchtbar lahmes Internet». Doch es kann inzwischen durchgesetzt werden. Allerdings müssen Betroffene Geduld haben. Es kann etliche Monate dauern, bis die Leitung steht.
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Mehr als ein Drittel der Menschen in Deutschland fühlt sich fast täglich durch Internetprobleme ausgebremst. Das ist das zentrale Ergebnis einer repräsentativen Meinungsumfrage von Yougov, die vom Frankfurter Internetknoten DE-CIX in Auftrag gegeben wurde.
Das Internet daheim hat nach Behördenangaben weiter häufig Schwächen. Die Bundesnetzagentur hat am Dienstag in Bonn ihren «Jahresbericht Breitbandmessung» veröffentlicht, der sich auf den Zeitraum Oktober 2020 bis September 2021 bezieht.
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Kommentar
Der Bundesrat hat der Verordnung über Mindestanforderungen für das Recht auf Versorgung mit Telekommunikationsdiensten (TK-Mindestversorgungsverordnung) der Bundesnetzagentur zugestimmt. Demnach sollen alle Bürgerinnen und Bürger – unabhängig vom Wohnort – ein Recht auf schnelle Internetverbindung bekommen. Ein Kommentar von Dr. Tobias Bosch, Partner bei der Kanzlei Noerr in Berlin und
Der Bundesrat hat die Verordnung über die Mindestvorgaben für das Recht auf Versorgung mit Telekommunikationsdiensten (TKMV) bestätigt. Darin werden die Mindeststandards für die Internet-Grundversorgung auf eine Bandbreite von 10 Megabit pro Sekunde im Download und 1,7 Megabit pro Sekunde im Upload bei einer Latenz von maximal 150 Millisekunden definiert.
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