Menschliche Influencer könnten auf Dauer gegenüber KI-generierten Stars das Nachsehen haben und von ihnen sogar abgelöst werden. The Clueless ist eine der Agenturen, die Avatare für die Social-Media-Werbung entwickeln.
Von Marken angeheuerte Influencer beschreiben Produkte oft als “supertoll”, “erstaunlich” oder “großartig”. Eine mögliche Ursache, warum einige damit Erfolg haben und andere wiederum nicht, hat mit dem verstärkten Bewusstsein der Verbraucher gegenüber den Verkaufsmaschen zu tun, sagen Forscher der Luiss Guido Carli Universität.
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Kolsquare, Unternehmen für SaaS-Lösungen für Influencer Marketing, gibt die Partnerschaft mit Snapchat bekannt. Diese Art der Kooperation ist bisher einzigartig in Europa.
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Studie
67 Prozent der deutschen Verbraucher haben bereits Produkte gekauft, die von anderen Usern in sozialen Netzwerken angepriesen oder empfohlen wurden – so eine aktuelle Studie von Bazaarvoice. Die Meinung „ganz normaler“ User nimmt demnach eine zentrale Rolle innerhalb der Customer Journey ein. Im Gegensatz zu Social-Media-Profis wirken sie glaubwürdiger
48 Prozent aller Nutzer von sozialen Medien haben schon mal spontan ein Produkt gekauft, das dort von Influencern angepriesen wurde. 68 Prozent dieser Impulskäufer bereute mindestens einen dieser Käufe. Zu diesem Ergebnis kommt eine Online-Befragung, die der Finanzdienstleisters Bankrate Mitte August unter 3607 erwachsenen US-Amerikanern durchgeführt hat. “Denken Sie daran, dass
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Kommentar
Mit dem Äußern lautstarker Kritik an Zoos, Aquarien und Tierparks hat Meeresbiologe und YouTuber Robert Marc Lehmann eine regelrechte Welle der Entrüstung losgetreten. Nun scheint der Verband der zoologischen Gärten genug gesehen zu haben und zum Marketing-Gegenangriff zu blasen. Warum das die absolut falsche Strategie ist, erklärt Robert Klipp,
Das Phänomen des „Deinfluencing“ ist in den sozialen Netzwerken, insbesondere bei TikTok, zuletzt immer häufiger zu sehen. Influencer versuchen dabei, die eigenen Community-Mitglieder aktiv vom Kauf eines bestimmten Produktes abzuhalten – weil sie der Meinung sind, dass es unnötig sei oder seinem Preis nicht gerecht werde. Die sogenannten „Defluencer“
Haare, Make-up, Accessoires – was aktuell angesagt ist, lassen sich die Deutschen gern von Influencer:innen auf Social-Media-Kanälen zeigen.
Sie hat die ganze Nacht gearbeitet. Im Trainingsanzug sitzt die Mode-Influencerin mit markantem pinkfarbenen Bob-Schnitt an einem Holztisch, der Blick in den Laptop vertieft, Stift in der Hand, aufgeschlagene Zeitschriften und ein Blatt Papier vor ihr. «Ich habe süßes Zeug skizziert. Erzählt niemandem, dass ich nicht geduscht habe», kommentiert
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