Der Veränderungsdruck auf die Industrie ist nach wie vor riesig. Die Optimierung von Prozessen für höhere Effizienz und Produktivität entscheidet über die zukünftige Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen. Wie kann also der Steuerungs-, Schaltanlagen- und Maschinenbau dazu beitragen, diesem Druck standzuhalten und gleichzeitig die Energiewende und die digitale Transformation zu meistern?
In einer immer stärker vernetzten Welt steigt auch das Risiko von Cyberangriffen. Da viele Unternehmen ihrer IT-Sicherheit zu wenig Aufmerksamkeit widmen, stellen sie für kriminelle Hackergruppen eine leichtes Ziel dar. Wer aber weiß, wie Kriminelle ein Netzwerk kompromittieren, kann auch Gegenmaßnahmen umsetzen.
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Sie sind oftmals sperrig, schwer zu unterscheiden und in einer schwierigen Umgebung anzuwenden: Produktionsmittel spielen gerade in der Stahl- und Metall-verarbeitenden Industrie eine besondere Rolle. Mit IoT Asset Tracking lassen sie sich einfach managen – wenn die Technologie zur Umgebung passt.
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T-Systems bietet seinen Kunden ab sofort NVIDIA Omniverse an. Die Plattform ermöglicht die Anbindung und Entwicklung komplexer 3D-Pipelines und Universal Scene Description (OpenUSD) Anwendungen für die industrielle Digitalisierung.
Ob in Werkzeugen, Fahrzeugen oder intelligenten Maschinen: In einer modernen Produktionsstätte der Industrie 4.0 erfassen Sensoren sekündlich neue Daten. Anhand dieser können Ingenieure und Bediener die Fertigungsabläufe überwachen und bei Störungen im Idealfall rechtzeitig eingreifen.
Der deutsche Mittelstand muss sich aktuell drei Herausforderungen stellen: sinkende Margen, steigende Kosten und akutem Fachkräftemangel. Angesichts dieser Entwicklungen wird es Zeit, neuen Erlösmöglichkeiten und Kundensegmenten zu erschließen. Insbesondere der After Sales bietet Potenzial.
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Aufgrund mangelnder Ressourcen müssen Cyberrisiken priorisiert werden. Das gilt insbesondere für die heterogenen Infrastrukturen der Industrie 4.0. Für eine effektive Risikobewertung als Grundlage für die Risikominimierung fehlt es aber gerade hier an der nötigen Transparenz und den passenden Prozessen.
Das Konzept der „Industrie 4.0“ birgt großes Potenzial für die Reindustrialisierung Europas. Über aktuelle Entwicklungen im Bereich IIoT spricht Thilo Sauter, Vorstand des Instituts für Computertechnik an der TU Wien, im Interview.
it-daily Weekend
Die vierte industrielle Revolution, bekannt als Industrie 4.0, zielt auf eine umfassende Digitalisierung der industriellen Produktionsprozesse ab. Sie beinhaltet Konzepte wie das Internet der Dinge (IoT), Cyber-physische Systeme, Big Data und Cloud Computing. Aber was bedeutet das alles genau und warum ist es so wichtig für die moderne Produktionswelt?
Die eigene Wettbewerbsfähigkeit ausbauen, das Klima schützen, Wohlstand vorantreiben – das sind die großen Aufgaben, denen sich die Industrie heute widmet. Innovative Technologien sind der Schlüssel zur Bewältigung dieser Herausforderungen. Doch wie können Unternehmen Automation, künstliche Intelligenz, erneuerbare Energien und Wasserstoff effizient einsetzen? Die HANNOVER MESSE 2024 will Antworten
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