Chinas Einfluss wächst
In der sich ständig wandelnden weltweiten Bedrohungslandschaft ist es wichtig, bestehende Annahmen immer wieder zu hinterfragen. Es gibt eine Fülle von Bedrohungsaktivitäten, die in Regionen auftreten, denen die westliche Bedrohungsforschung weniger Beachtung schenkt. Während zu Recht viel Aufmerksamkeit auf chinesische Bedrohungsakteure gerichtet wurde, die den Westen ins Visier nehmen,
Chinas Außenministerium hat einen möglichen Verzicht Deutschlands auf chinesische 5G-Technik kritisiert. «Wir haben es immer abgelehnt, dass – egal welches Land – Fragen zu Wirtschaft, Handel, Wissenschaft und Technik politisiert werden», sagte Sprecherin Mao Ning am Donnerstag in Peking. Sie reagierte damit auf eine Frage zu einem möglichen Bann
Der südkoreanische Chiphersteller SK Hynix hat eine eigene Untersuchung zur mutmaßlichen Verwendung seiner Produkte im neuen Smartphone des chinesischen Anbieters Huawei eingeleitet.
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Bei der Sicherheitsüberprüfung ihrer Handynetze muss Deutschlands Telekommunikationsbranche nacharbeiten und bereits benutzte Bauteile chinesischer Zulieferer genauer unter die Lupe nehmen. Wie aus einem Schreiben des Bundesinnenministeriums an die Netzbetreiber hervorgeht, hält das Ministerium eine Beeinträchtigung der öffentlichen Ordnung und der Sicherheit in Deutschland durch Komponenten von Huawei und ZTE für möglich.
Mögliche Einschränkungen für die chinesischen Technologie-Konzerne Huawei und ZTE beim Aufbau des 5G-Mobilfunknetzes in Deutschland sind weiterhin offen. Die Prüfung laufe noch, erfuhr die Deutsche Presse-Agentur am Montagabend aus Regierungskreisen. Sollte sich dabei herausstellen, dass Bauteile von Huawei und ZTE ein Sicherheitsrisiko darstellen, werde die Bundesregierung den Mobilfunkanbietern nicht
Die US-Regierung erwägt laut Medienberichten, dem chinesischen Huawei-Konzern komplett den Zugang zu amerikanischer Technologie zu kappen. Eine endgültige Entscheidung sei zwar noch nicht getroffen worden, berichteten die «Financial Times», das «Wall Street Journal» und der Finanzdienst Bloomberg in der Nacht zum Dienstag unter Berufung auf informierte Personen.
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