Nach Behauptungen von Space Bears
Der französische IT-Dienstleister Atos hat Behauptungen der Ransomware-Gruppe Space Bears über einen erfolgreichen Angriff auf Unternehmenssysteme zurückgewiesen – räumt aber ein, dass Daten mit Bezug zu Atos auf kompromittierter Infrastruktur eines Dritten gefunden wurden.
Ermittlungsbehörden eingeschaltet
Das Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation (IAO) in Stuttgart kämpft mit den Folgen eines Ransomware-Angriffs. Wie das Institut jetzt mitteilte, drangen die Angreifer bereits am 27. Dezember in die Systeme ein. Der Vorfall beschränkt sich nach bisherigen Erkenntnissen auf den Stuttgarter Standort.
Salt Typhoon
Das Ausmaß der chinesischen Cyberattacken auf US-amerikanische Telekommunikationsunternehmen ist offenbar größer als bislang angenommen. Wie das Wall Street Journal unter Berufung auf mit der Angelegenheit vertraute Personen berichtet, waren neben den bereits bekannten Zielen auch Charter Communications, Consolidated Communications und Windstream von den Angriffen betroffen.
Nach Angriff auf US-Finanzministerium
Sicherheitsexperten geben wichtige Hinweise und Ratschläge, wie mit dem Angriff umgegangen werden sollte, der die Remote Software von Beyond Trust zum Ziel hatte, falls Unternehmen dieselbe Software im Einsatz haben.
Zugang zu Arbeitsstationen
Immer wieder werfen die USA China Hackerangriffe vor. Dieses Mal meldet das US-Finanzministerium eine Attacke auf seine IT-Systeme.
Konto kompromittiert
Auf dem X-Kanal des großen US-Autobauers tauchen plötzlich drei Beträge mit israelfeindlichen und pro-palästinensischen Parolen auf. Ford reagiert.
Space Bears
Die französische IT-Dienstleistungsgruppe Atos steht möglicherweise vor einer schwerwiegenden Sicherheitslage. Die Ransomware-Gruppe Space Bears behauptet, Zugang zu einer Datenbank des Unternehmens erlangt zu haben. Atos hat umgehend Untersuchungen eingeleitet.
Großangelegter Hack
Cyberkriminelle haben in einer weitreichenden Angriffskampagne zahlreiche Chrome-Erweiterungen gekapert. Das Ziel: Nutzerdaten und Zugänge zu wertvollen Online-Konten.
Prorussische Gruppe bekennt sich
Auf der Webseite für Starts und Landungen geht zwischenzeitlich gar nichts mehr. Hinter dem Angriff steckt wohl eine prorussische Gruppe.
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