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Unauffällige Klicks als größtes Risiko
Cyberkriminalität hat sich zum Ende des Jahres 2025 spürbar verändert. Statt technisch komplexer Angriffe setzen Täter zunehmend auf alltägliche digitale Handlungen. Ein Klick auf einen Link, das Scannen eines QR Codes oder die Bestätigung eines Codes reichen oft aus, um Betrug auszulösen.
Mehr Betrugsversuche in der Shopping-Saison
Wenn sich die Rabattschlacht rund um Black Friday und Weihnachten ankündigt, steigt auch die Zahl der betrügerischen E-Mails und Websites. Während seriöse Händler mit echten Angeboten werben, setzen Cyberkriminelle auf täuschend echt gestaltete Fälschungen.
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Gefälschte Kontoauszüge
Mit einer Fake-App haben Online-Betrüger einen 53-Jährigen um mehr als 30.000 Euro gebracht.
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Black Week
Viele Schnäppchenjäger warteten sehnsüchtig auf den November – oder besser gesagt auf sein Ende. Denn jetzt fallen wieder überall die Preise und zahlreiche Angebote verführen die Verbraucher. Besonders die Black-Friday-Woche des Versandriesen Amazon verspricht unschlagbare Preisnachlässe.
Reale und ernsthafte Risiken
Aus der Tech-Branche kommt eine eindringliche Warnung vor ausländischen Einflussversuchen unmittelbar vor der US-Präsidentenwahl im November. «Ich denke, dass der gefährlichste Moment 48 Stunden vor der Abstimmung kommen wird», sagte Microsoft-Manager Brad Smith in einer Anhörung im US-Senat am Mittwoch.
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Warnung vor der Preisgabe sensibler Daten
Der Druck auf dem Wohnungsmarkt ist in vielen Städten groß. Auf eine Anzeige melden sich oft etliche Interessenten. Nicht alle erhalten die Chance, die angebotene Wohnung überhaupt zu besichtigen.
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02.03.2026
 - 04.03.2026
Dortmund
17.03.2026
 - 18.03.2026
Hamburg
18.03.2026
 - 19.03.2026
Berlin
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