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5 Gründe
Die Bedrohungslage in der Cybersicherheit hat sich durch den Einsatz Künstlicher Intelligenz grundlegend verändert. Während Angreifer zunehmend raffinierte Methoden nutzen, um Sicherheitsmaßnahmen zu umgehen, setzen viele Unternehmen weiterhin auf klassische Endpunktsicherheitslösungen.
Wachsende Gefahr
Die Bedrohungsakteure entwickeln sich in der heutigen Cybersicherheitslandschaft ständig weiter und suchen nach neuen Wegen, um mit immer ausgefeilteren Tools und Techniken in Unternehmen einzudringen. Dieses ständige „Katz- und Mausspiel“ hat zu EDR Killern (Endpoint Detection and Response) geführt, die in Verbindung mit dem Auftauchen neuer Ransomware-Varianten und der
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Hackergruppe Embargo
Cyberkriminelle finden immer neue Wege, um an ihr Ziel zu kommen. Einen besonders heimtückischen haben Forscher von ESET jetzt entdeckt: Die im Juni 2024 beobachtete Ransomware-Gruppe Embargo nutzt raffinierte Schadsoftware, mit der sie bestimmte Endpoint-Detection-and-Response(EDR)-Lösungen aushebeln und deaktivieren kann.
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Endpoint Detection and Response
Moderne Sicherheitslösungen wie Firewalls oder Antivirenprogramme sind heute nicht mehr ausreichend, um den komplexen Angriffsmethoden standzuhalten, die von Cyber-Kriminellen eingesetzt werden.
Endpoint Detection and Response (EDR)
In den vergangenen Monaten stand das Thema künstliche Intelligenz (KI) im Mittelpunkt etlicher technischer Diskussionen. Mit der wachsenden Popularität von KI-Chatbots wie ChatGPT und KI-Bildgeneratoren wie DALL-E wurde die Benutzung von KI-Tools immer populärer – und das sowohl bei Endverbrauchern wie Unternehmen.
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02.03.2026
 - 04.03.2026
Dortmund
17.03.2026
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Hamburg
18.03.2026
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Berlin
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