Wero als Alternative?
Von einem digitalen Euro haben viele Verbraucher bisher nichts gehört – doch ihre Erwartungen an neue bargeldlose Bezahlmethoden sind eindeutig.
Einführung frühestens in ein paar Jahren
Die Einführung des digitalen Euro wird nach einer Studie der Beratungsgesellschaft PwC erhebliche Kosten für europäische Banken verursachen.
Nachteiliges Kosten-Nutzen-Verhältnis
Der ibi-Payment-Report 2024 thematisiert in seinem breiten Themenkanon auch im Detail den Digitalen Euro. Die aus den Online-Befragungen gewonnenen Erkenntnisse zeigen, dass die Ausgestaltung des Digitalen Euro als Bezahlverfahren sehr kontrovers gesehen wird.
Chancen und Risiken der digitalen Währung
Die fortschreitende Digitalisierung macht auch vor dem Finanzsystem nicht Halt. Im Zentrum dieser Transformation steht der digitale Euro, eine von der Europäischen Zentralbank (EZB) ausgegebene digitale Währung, die die Art und Weise, wie wir Geld nutzen, grundlegend verändern könnte. Doch was genau ist der digitale Euro, und wie wird
Umfrage
Die Europäische Zentralbank (EZB) arbeitet mit Nachdruck an der Ausgestaltung und möglichen Einführung eines digitalen Euro. Dabei ist laut einer Forsa-Umfrage im Auftrag der Deutschen Bundesbank den Befragten besonders wichtig, dass mit dem digitalen Euro auch offline, also ohne Internetverbindung, bezahlt werden kann.
Bundesbank-Umfrage
Frühestens 2028 könnte es den Euro in neuer Form geben. Viele Verbraucher sind offen für eine neue Form des Bezahlens. Doch es gibt auch noch reichlich Skepsis.
Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) warnt vor einer zu frühzeitigen Weichenstellung für einen digitalen Euro.
IT-Dienstleistungszentrum (ITDZ Berlin)
Berlin
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