Unfreiwillige Offenlegung über Google
Geteilte Chatverläufe des KI-Dienstes DeepSeek werden von Google indexiert. Dadurch sind vertrauliche Inhalte über Suchmaschinen auffindbar.
Vorstoß chinesischer KI-Labore
DeepSeek veröffentlicht V4 und Alibaba enthüllt Qwen 3.8. Die neuen Modelle bieten hohe Leistung auf eigener Hardware zu extrem niedrigen Preisen.
Milliarden-Finanzierung
Das chinesische KI-Startup DeepSeek entwickelt eigene Inferenz-Chips. Die Eigenentwicklung soll Kosten senken und die Abhängigkeit von Nvidia reduzieren.
Browser-native Ransomware
Sicherheitsforscher von Check Point warnen vor KI-generierter Schadsoftware: Das Modell DeepSeek erzeugte Code für Ransomware direkt im Webbrowser.
Einer der günstigsten Anbieter
Das chinesische KI-Start-up DeepSeek senkt die API-Kosten für sein Modell V4-Pro dauerhaft um 75 Prozent und setzt auf Rechenchips von Huawei.
Automatisierte Bearbeitung von Softwareprojekten
Terminal-Tool DeepSeek-TUI verzeichnet steigendes Interesse auf GitHub. Als quelloffene Lösung nutzt es DeepSeek-Modelle für automatisierte Programmieraufgaben.
Mit starken Coding-Fähigkeiten
Nach Monaten relativer Stille plant das chinesische KI-Startup DeepSeek offenbar die Veröffentlichung seines nächsten Flaggschiff-Modells. V4 soll besonders bei Coding-Aufgaben punkten und könnte etablierte Modelle herausfordern.
Versteckte Schwachstellen
Das chinesische KI-Sprachmodell DeepSeek-R1 produziert deutlich unsichereren Code, wenn Anfragen politisch sensible Begriffe enthalten. CrowdStrike stellte fest, dass die Fehlerrate bei solchen Prompts um bis zu 50 Prozent steigt.
Louisa Specht-Riemenschneider
Der Chatbot DeepSeek hat die KI-Branche aufgerüttelt. Deutschlands oberste Datenschützerin sorgt sich jedoch um Datenabflüsse nach China – und will die App nicht mehr in den Stores sehen.
CEOS Corrected Electron Optical Systems GmbH
Heidelberg
Meistgelesene Artikel
12. Juli 2026