Suche
Versteckte Schwachstellen
Das chinesische KI-Sprachmodell DeepSeek-R1 produziert deutlich unsichereren Code, wenn Anfragen politisch sensible Begriffe enthalten. CrowdStrike stellte fest, dass die Fehlerrate bei solchen Prompts um bis zu 50 Prozent steigt.
Anzeige
Louisa Specht-Riemenschneider
Der Chatbot DeepSeek hat die KI-Branche aufgerüttelt. Deutschlands oberste Datenschützerin sorgt sich jedoch um Datenabflüsse nach China – und will die App nicht mehr in den Stores sehen.
Anzeige
Verstöße gegen europäisches Recht
Der KI-Chatbot DeepSeek hat die Branche mit seiner Leistungsfähigkeit überrascht. Die Berliner Datenschutzbeauftragte meint aber, die App sei rechtswidrig – und will sie aus den Stores werfen lassen.
„No Adversarial AI Act“
Eine parteiübergreifende Initiative im US-Kongress strebt ein Verbot von künstlicher Intelligenz (KI) aus China, Russland und anderen als feindlich geltenden Staaten für den Einsatz in US-Behörden an.
Anzeige
Datensicherheitsbedenken
Microsoft hat seinen Mitarbeitern die Nutzung der KI-Anwendung DeepSeek untersagt. Diese Entscheidung gab Brad Smith, Vizevorsitzender und Präsident von Microsoft, in einer US-Senatsanhörung bekannt.
Auch Frankfurt im Investitionsfokus
Das neue Open-Source-KI-Modell von DeepSeek machte im Januar Schlagzeilen. Das Modell soll eine kostengünstige KI-Lösung bieten, die deutlich weniger Rechenleistung benötigt als andere führende Modelle.
Anzeige
20.04.2026
 - 24.04.2026
Messegelände Hannover
21.04.2026
 - 22.04.2026
Nürnberg
28.04.2026
 - 29.04.2026
Baden-Württemberg
4Players GmbH
Hamburg, Home Office
4Players GmbH
Hamburg, Home Office
GLS Gemeinschaftsbank e.G.
Bochum
PRIMAVERA LIFE GmbH
Oy-Mittelberg
LichtBlick SE
Hamburg
Anzeige

Meistgelesene Artikel

Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige