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Jede vierte Stelle gestrichen
Die deutsche KI-Hoffnung DeepL musste kürzlich schmerzhafte Einschnitte in der Belegschaft verkünden. Dennoch wurde der Chef prominent ausgezeichnet.
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Restrukturierung
Beim Kölner Übersetzungsdienst fällt rund ein Viertel der Arbeitsplätze weg. Begründet wird das mit einer Neuausrichtung als „AI-native“-Unternehmen.
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Wie KI gesprochene Kommunikation übersetzt
Das KI-Unternehmen DeepL will mit DeepL Voice API Echtzeit-Übersetzung für gesprochene Sprache in Unternehmen bringen. Contact Center könnten Anfragen nun nach Fachkompetenz statt Sprachkenntnissen verteilen.
Verschiedene Unternehmensanwendungen
Der Kölner KI-Übersetzungsspezialist DeepL hat bislang selbst großen Tech-Konzernen erfolgreich die Stirn geboten. Nun fordert das Start-up erneut große Player heraus.
Agentenbasierte KI: ein neues Kapitel
Mit der Vorstellung des DeepL Agent positioniert sich das Kölner Unternehmen im heiß umkämpften Markt für agentenbasierte KI. Der neue Assistent ist darauf ausgelegt, wiederkehrende und komplexe Aufgaben im Bereich der Wissensarbeit zu übernehmen.
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Internationale Vernetzung
In einem zunehmend mehrsprachigen und international vernetzten Arbeitsumfeld setzt der WWF Schweiz auf innovative Technologien, um seine Kommunikationsprozesse zu optimieren.
«Hilft wie ein Kollege»:
Das Start-up DeepL kann bislang mit seiner Übersetzungssoftware in der Konkurrenz mit großen KI-Playern wie Google gut mithalten. Damit das so bleibt, müssen sich die Kölner ständig verbessern.
DeepL Voice
DeepL hat sich bislang auf Übersetzungen von schriftlichen Texten fokussiert. Nun soll auch eine Lösung für gesprochene Sprache dafür sorgen, dass das Start-up sich im Wettbewerb behaupten kann.
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