US-Haushalte sind wahre Power-User, wenn es um den monatlichen Verbrauch an Daten geht. Sie nutzen jeden Monat durchschnittlich doppelt so viel Daten wie ihr europäisches Pendant und dreimal so viel wie Haushalte in Japan. Das zeigt der neueste Plume IQ. Was ist der Grund dafür?
Ob ein Unternehmen die digitale Transformation erfolgreich gestaltet, hängt vor allem davon ab, wie gut oder schlecht es mit Daten umgeht. Fortschritte gibt es schließlich nur mit einer konsistenten Daten- und Analytics-Strategie.
Ein datengetriebener Ansatz ist für Unternehmen in Zeiten der digitalen Transformation entscheidend. Eine globale Studie von Fivetran in Zusammenarbeit mit Dimensional Research zeigt jedoch, dass Unternehmen die passenden Daten zum richtigen Zeitpunkt zur Entscheidungsfindung fehlen.
80 Prozent der befragten Führungskräfte sagen, dass Datenkompetenz in Zukunft genauso wichtig sein wird wie heute die Fähigkeit, einen Computer bedienen zu können – das hat eine aktuelle Studie von Qlik, einem Anbieter von Datenanalysen, ergeben.
Rechtliche Unsicherheiten sind für Deutschlands Betriebe das größte Problem bei der stärkeren Nutzung von Daten. Das hat der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) in einer Sonderauswertung der bundesweiten IHK-Digitalisierungsumfrage unter 4300 Unternehmen aller Größenklassen ermittelt.
Instaclustr, Managed-Platform-Anbieter für Open-Source-Technologien, sieht drei Trends, die die Datennutzung im Jahr 2022 prägen werden. Dazu zählen der ML-Einsatz im Datenbankbereich, Data Lakes und Data Mesh sowie neue Angebote der Open-Source-Community.
Wo fließt gerade der Autoverkehr in der Stadt und wo stockt er? Wo genau droht Glatteis? Wie voll ist der Regionalzug? Und wie komme ich am schnellsten ins Büro, wenn die S-Bahn nicht fährt?
Das Potenzial von Daten in Besitz von Unternehmen und öffentlichen Stellen in der EU soll nach dem Willen der EU-Staaten besser für Innovationen genutzt werden. Der Rat der Mitgliedstaaten einigte sich am Freitag auf eine gemeinsame Position zum sogenannten «Data Governance Act», den die EU-Kommission im vergangenen Jahr vorgeschlagen hatte.