Als »The New Datacore« präsentiert sich der Hersteller am 22./23. Januar 2019 in Frankfurt, anlässlich der Datacore Partnerkonferenz. Zusammen mit Vertriebspartnern sollen Fachhändler auf den neuesten Stand gebracht werden. Dazu gehören technische Trends, Produktverbesserungen, das Rebranding und Weiterentwicklungen. Erstmals sind auch vertrauliche NDA-Sessions geplant.
Die Vielfalt und Geschwindigkeit in der Entwicklung der IT-Technologien verlangt IT-Verantwortlichen zukunftsweisende Entscheidungen ab. Flexibilität ist ebenso gefragt wie die Möglichkeit, verschiedenste Ansätze je nach Einsatzgebiet zu integrieren. Das gilt nicht zuletzt für das Speicherkonzept: Eine Software-Schicht zwischen Storage und Server bietet die Agilität, um Speicherinfrastrukturen für heute und
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Mit dem PSP8-Upgrade für »SANsymphony« & »Hyperconverged Virtual SAN« will Datacore unter anderem die Bedienung vereinfachen. Vor allem bei der Installation wurde auf eine bessere Automatisierung geachtet. Zudem wurden die Fibre-Channel-Funktionalitäten erweitert, wie auch die Unterstützung von Docker-Containern. Zeitgleich führt der Hersteller eine übersichtlichere Lizenz- und Preispolitik ein.
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Für seine Technologie sequenzielle Datenablage (Streams) zufällig verteilter Datensätze abzubilden, erhält Datacore ein Patent. Dieses umfasst die generelle Datendarstellungsarchitektur innerhalb Datacores Software-Defined-Storage-Plattform, die unter anderem bei Continuous-Data-Protection und Random-Write-Accelerator zum Einsatz kommt.
Der Ismaninger Storage-Hersteller N-Tec erhält für seine HA-Systeme der »rapidCore G3«-Familie die Zertifizierung für Datacores » SANSymphony V Rel.10 PSP7«. Die Storage-Server werden schlüsselfertig mit 25/40-Gbit-iSCSI oder 16-Gbit-FC geliefert. Neu ist auch die Dual-Mirror-Funktion, die eine Spiegelung an drei Standorte erlaubt.
Der Ismaninger Storage-Hersteller N-Tec erhält für seine HA-Systeme der »rapidCore G3«-Familie die Zertifizierung für Datacores » SANSymphony V Rel.10 PSP7«. Die Storage-Server werden schlüsselfertig mit 25/40-Gbit-iSCSI oder 16-Gbit-FC geliefert. Neu ist auch die Dual-Mirror-Funktion, die eine Spiegelung an drei Standorte erlaubt.
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Storage-Experten kennen Datacore als Pionier der Speichervirtualisierung. Nun steigt das Software-Unternehmen mit einem völlig neuen Produkt in den Server-Markt ein und reklamiert für sich, diesen mit »MaxParallel« umwälzen zu wollen. Im Hintergrund steht aber auch hier das Thema Speicherzugriff.
Datacore hat zum sechsten Mal seine jährliche Anwenderstudie »State of Software-Defined Storage, Hyperconverged and Cloud Storage« veröffentlicht: Software-defined Storage (SDS) steht an erster Stelle, aber: andere Themen sind viel weiter hinten als gedacht.
Überall wo Leistungsfähigkeit gefragt ist, macht Flash natürlich Sinn – aber eben nicht überall. Daher erklärt Alexander Best im speicherguide.de-Interview: »Flash muss nicht sein«. Diesen Standpunkt vertritt Datacore übrigens auch auf der Flash Forward-Konferenz.

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