Zugegeben: Der Schutz von Daten und Identitäten ist ein Dauerbrenner für Unternehmen. Doch mit den Jahren ist die Dringlichkeit des Themas immer weiter gestiegen. Daher müssen sich Unternehmen auch 2022 mit den neuesten Trends und Entwicklungen beim Thema Cybersecurity befassen, vor allem.

Zero Trust, digitale Identitäten und KI: Ben King, Chief Security Officer, EMEA bei Okta gibt einen Ausblick auf IT-Security-Trends und -Technologien, die CISOs und Sicherheits-Verantwortliche in Deutschland, Österreich und der Schweiz 2022 und darüber hinaus kennen sollten.

Die Corona-Pandemie hat zahlreiche Veränderungen in der Arbeitswelt mit sich gebracht. Unternehmen haben ihre Arbeitsmodelle umgestellt und den Ablauf von Arbeitsprozessen verändert.

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Zu den vorhergesagten Trends gehören unter anderem nukleare Ransomware 3.0, die Lahmlegung eines großen Kraftwerks/Versorgungsunternehmens, Desinformation durch Deep Fakes und der Aufstieg der Dark Economy M&A.

Das Jahr 2021 war gespickt mit vielen öffentlich wirksamen Cyberangriffen auf Unternehmen und Behörden. Es hat sich gezeigt, dass die Zielgerichtetheit und Rafinesse der Attacken deutlich zugenommen hat. Besonders prominent waren dabei vor allem zahlreiche Ransomware-Angriffe.

Cyberkriminalität steigt auch 2022 weiter an. Angreifer nutzen dabei konsequent jede Schwachstelle aus. Um ihre Ziele zu erreichen, setzen sie auf Multi-Ransomware-Angriffe und verwenden Künstliche Intelligenz (KI), mit der sie besseren Schadcode herstellen.

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