Artikel 14 des EU-Gesetzes zur Cyber-Resilienz (CRA) ist jetzt in Kraft und verpflichtet Hersteller vernetzter Produkte, aktiv ausgenutzte Sicherheitslücken innerhalb von 24 Stunden der Europäischen Agentur für Cybersicherheit zu melden.
Stellen wir uns vor: Eine Cloud-Plattform fällt aus, ein zentraler Dienstleister wird Opfer eines Cyberangriffs oder ein KI-System trifft fehlerhafte Entscheidungen in kritischen Geschäftsprozessen. In solchen Fällen zeigt sich erst, wie es um die Widerstandsfähigkeit eines Unternehmens wirklich steht.
Viele Unternehmen investieren derzeit kräftig in ihre Cyber-Resilienz. Doch eine aktuelle Studie von Zscaler zeigt: Zwischen wahrgenommener Sicherheit und tatsächlicher Vorbereitung klafft eine Lücke – auch in Deutschland.
Mit einer neuen App können Unternehmen ihre Widerstandsfestigkeit testen und das anonym in einer Viertelstunde. Entwickelt hat sie eine hessische Firma - mit Tipps der Bundeswehr. Wie funktioniert die App?
Europa erlebt derzeit eine Phase beispielloser Ransomware-Aktivität. Nachdem die Angriffe bereits 2024 um 80 Prozent zunahmen, wurde dieser Rekord 2025 erneut übertroffen.
Mit dem Inkrafttreten des Digital Operational Resilience Act (DORA) im Jahr 2025 haben deutsche Finanzinstitute ein einheitliches Regelwerk für digitale Stabilität erhalten. DORA gilt für Banken, Versicherungen, Investmentgesellschaften, Zahlungsdienstleister und deren IT-Dienstleister.
DriveLock zählt zu den führenden deutschen Anbietern für Endpoint- und Datensicherheit. Mit der Übernahme der idgard GmbH stärkt das Unternehmen seine strategische Position im Bereich digitaler Souveränität.
IT-Abteilungen stehen vor der täglichen Herausforderung, Windows-Betriebssysteme, Treiber und Microsoft 365-Updates zuverlässig zu verteilen. Besonders WSUS stößt dabei regelmäßig an seine Grenzen.