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Aktuelle Nachrichten aus Corona-Virus
Alle MeldungenCybersecurity 2022: Dringlichkeit steigt durch Corona-Pandemie weiter
Zugegeben: Der Schutz von Daten und Identitäten ist ein Dauerbrenner für Unternehmen. Doch mit den Jahren ist die Dringlichkeit des Themas immer weiter gestiegen. Daher müssen sich Unternehmen auch 2022 mit den neuesten Trends und Entwicklungen beim Thema Cybersecurity befassen, vor allem.
Top 10 – Die beliebtesten Beiträge in 2021
Das Jahr war geprägt von zahlreichen Hackerangriffen, nicht zu vergessen die erst kürzlich bekannt gewordene Server-Schwachstelle Log4Shell. Doch welche Artikel bei Ihnen liebe Leser und Leserinnen ganz oben ranken, haben wir im folgenden Beitrag zusammengefasst.
Kritische Infrastruktur: EU-Länder legen Position zum Schutz fest
Krankenhäuser, Energienetzwerke und andere kritische Infrastrukturen in der EU sollen künftig besser vor Cyberangriffen und Naturkatastrophen geschützt werden.
Rufnummernmissbrauch boomt!
Wer ein Paket erwartet, dürfte die SMS für plausibel halten: Von einer baldigen Zustellung wird berichtet, für den Status möge man doch einen Link anklicken. Tatsächlich sind solche SMS aber eine Betrugsmasche - und von ihnen gibt es immer mehr.
Formbook-Malware: Phishing-Kampagnen mit Omikron-Aufhänger
COVID-19 ist seit der Pandemie ein immer wiederkehrender Aufhänger von Phishing-Kampagnen und Cyber-Attacken. Da liegt es nahe, dass Cyber-Kriminellen jetzt die Omikron-Variante als Köder für bereits bekannte Malware nutzen.
Cyberkriminelle nutzen Omikron-Variante als Phishing-Köder
Die Sicherheitsexperten von Proofpoint haben erneut eine Zunahme von digitalen Attacken via E-Mail festgestellt, bei denen Cyberkriminelle neueste Entwicklungen rund um das Corona-Virus als thematische Köder für digitale Angriffe verwenden, darunter vorgebliche Testinformationen und Köder mit Bezug zur neuentdeckten Omikron-Variante.
Luca-App: Anwender können Impfstatus mit Gesundheitsämtern teilen
Die Nutzerinnen und Nutzer der Luca-App können künftig freiwillig ihren eigenen Impfstatus mit ihrem zuständigen Gesundheitsamt teilen. Mit einer neuen Version wird die Anwendung gleichzeitig um eine verschlüsselte Chat-Funktion erweitert, über die personalisierte Direkt-Nachrichten zwischen Gesundheitsämtern und den Anwendern ausgetauscht werden können.
70 Prozent würden umfangreiche Daten zur Pandemiebekämpfung zur Verfügung stellen
Zur besseren Bekämpfung der Pandemie wären 71 Prozent bereit, dem Staat umfangreiche personenbezogene Daten zur Verfügung zu stellen. 48 Prozent wären bereit, detaillierte Gesundheitsinformationen inklusive Vorerkrankungen freizugeben. Ein Viertel würde die Auswertung von Bewegungsprofilen via Handyortung erlauben.
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