Neue Techniken und Strategien machen Ransomware-Angriffe immer gefährlicher. Während herkömmliche Ransomware darauf abzielte, sich zu verbreiten und so viele Endgeräte wie möglich zu verschlüsseln, werden bei Ransomware 2.0-Angriffen fortschrittliche Methoden eingesetzt oder die Aktivitäten von einem menschlichen Kontrolleur gelenkt.

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Böse Hinterlassenschaft: 7 Hintertüren

Untersuchungen der jüngsten Angriffe auf Exchange Server mit Conti-Ransomware haben ergeben, dass die Cyberkriminellen via ProxyShell auf die Systeme zugreifen. Für die Schwachstellen in Microsoft Exchange wurden in Folge diverse kritische Updates während der letzten Monate veröffentlicht.

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Die Bedrohung durch Ransomware nimmt stetig zu und mehr Akteure drängen auf den Markt. Gleichzeitig steigt aber auch der Druck auf die Kriminellen durch neue und bessere Ermittlungstaktiken. Das führt dazu, dass bekannte Gangs immer öfter aufgeben.

Skrupellos, organisiert, vernetzt: Ransomware ist längst kein Gelegenheitszeitvertreib gelangweilter Hacker:innen mehr, sondern ein kriminelles Geschäft mit hohen Um- und Einsätzen. Aber auch Cyberkriminelle sind am Ende nur Menschen, denen selbst perfekt geplante Ransomware-Angriffe mal missraten.

Für den schweren Angriff auf die Systeme des irischen HSE-Gesundheitsdienstes ist wohl die Conti-Ransomware verantwortlich. Die FAZ dazu am Samstag: 

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