Die Risikolage spitzt sich zu: KI-Systeme brechen bei Tests aus Sandboxen aus, vertraute geopolitische Bündnisse wanken. Zugleich wollen Beschäftigte vermehrt flexibel arbeiten, was zusätzliche Angriffsflächen schafft.
Ob unterbrochene Lieferketten oder der allgegenwärtige Fachkräftemangel – die Abhängigkeit Europas von nicht-europäischen Technologien und Rechtsräumen wird mehr und mehr zum handfesten Risiko für Unternehmen und Institutionen.
Vier Ansätze, eine Frage: Wie souverän ist Ihre IT wirklich? Wir vergleichen die Sovereignty Readiness Assessment-Tools von Red Hat, SUSE, Deloitte und Nextcloud und zeigen, worauf es bei digitaler Souveränität wirklich ankommt.
Jerome Evans, Gründer und Geschäftsführer der firstcolo GmbH, zu den Auswirkungen des Cloud Acts auf die Datenspeicherung von deutschen Unternehmen: „Auch wenn die meisten Unternehmen in Europa nur unzureichend über den Cloud Act Bescheid wissen, hat er jedoch große Auswirkungen auf unsere digitalen Daten. So ist der Gesetzentwurf bereits seit 2018 wirksam und trifft jeden,…
Alle Welt spricht von Datenschutz, aber keiner traut sich, die wirklich wichtigen Fragen zu stellen. Das gilt auch oder sogar im Besonderen für Online-Marketer.
Wie in der letzten Woche mehrere Medien berichteten, kam es vor kurzem zu einem Treffen zwischen Vertretern der wichtigsten US-Tech-Konzerne, unter ihnen Microsoft, Apple, Google sowie Amazon, und dem US-amerikanischen Präsidenten Joe Biden. Die Unternehmensvertreter versicherten, ihre Investitionen im Bereich Cybersicherheit stark aufstocken zu wollen, die Rede ist von mehreren Milliarden US-Dollar.
Seitdem der EuGH das transatlantische Datenschutzabkommen Privacy Shield für ungültig erklärt hat, werden verstärkt Rufe nach europäischer digitaler Souveränität laut. Kann das gelingen? Elmar Geese, COO bei Greenbone Networks, nennt fünf gute Gründe, warum wir selbstbewusster sein sollten.