Viele Unternehmen beschäftigt die Frage, was in der Cloud besser als im eigenen Rechenzentrum aufgehoben wäre. Ad hoc lässt sich darauf keine Antwort geben, sondern diese bedarf einiger Vorarbeiten. Die beginnen für ein Unternehmen damit, dass IT-, Einkaufs-, Rechts- und Fachabteilung gemeinsam die Geschäftsziele abstecken. 

Cloud-basierte Anwendungen sind heutzutage keine monolithischen Gebilde mehr, sondern bestehen aus Microservices und Containern. Die in viele kleine Teile, sogenannte Microservices, zerlegten Anwendungen sind, jeweils in einer eigenen schlanken und sehr portablen virtuellen Umgebung untergebracht, dem Container.

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Modernisierung von Applikationen

Viele IT-Führungskräfte werden nervös, weil sie bemerken, dass sie ins Hintertreffen geraten. Sie werden von Wettbewerbern überholt, die ihre IT-abhängigen Geschäftsabläufe bereits umgewandelt haben und dadurch zu digitalen Unternehmen geworden sind. Diese transformierten Unternehmen sind wahre Kraftpakete, die ihre Umsatzziele übertreffen und weiterhin wachsen.

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Die meisten IT-Führungskräfte sind sich der Risiken bewusst, die sie eingehen, wenn ihr Unternehmen weiterhin mit Mainframe-Technologie arbeitet. Das zeigen zwei Befragungen im Auftrag von LzLabs und Microsoft. Fast alle Teilnehmer gaben dabei an, dass sie einen Systemwechsel in Betracht ziehen würden. Ein Großteil hat den Kostenfaktor

Red Hat hat in den letzten Jahren zahlreiche Unternehmen bei der Entwicklung und dem Betrieb von Container-basierten Applikationen in einer Vielzahl von Branchen unterstützt.

Für die Entwicklung und den Betrieb neuer Applikationen setzen Unternehmen verstärkt auf Container. Eine Container-Management-Plattform, wie sie für den Betrieb von Multi-Container-Applikationen unerlässlich ist, sollte eine Reihe zentraler Funktionen für einen effizienten und sicheren Betrieb über den gesamten Lebenszyklus bereitstellen.

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Kommentar

Manche Dinge ändern sich nie – zum Beispiel Probleme mit der Application Performance. In diesem Kommentar erläutert Oliver Burgstaller, Director, Advanced Business Solutions, Riverbed Technology, drei häufige Probleme und was Unternehmen tun können.

Checkliste

Die Uhr tickt: In den nächsten Jahren werden disruptive Technologien viele Unternehmen aus dem Markt drängen. Der Grund: Die digitale Transformation schreitet unaufhaltsam voran, und viele Unternehmen haben es verpasst, auf den Digitalisierungszug aufzuspringen.

Sicherheitssoftware-Anbieter Bromium kündigt mit Protected App eine neue Lösung zum Schutz kritischer Applikationen an. Sie bietet mittels Applikationsisolation auf den Endgeräten einen zuverlässigen Schutz für vertrauliche Daten und geistiges Eigentum.

IT-Abteilungen stehen angesichts der immer ausgefeilteren Cyber-Attacken vor großen Herausforderungen. Der Application Intelligence Report (AIR) zeigt ein weiteres drängendes Problem: Die mangelnde Bereitschaft der Mitarbeiter, Vorsichtsmaßnahmen umzusetzen, beeinträchtigt die Abwehr von Bedrohungen maßgeblich und bietet so einen weiteren Grund zur Sorge.

Applikationen

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