In den Markt für Virenschutzprogramme kommt Bewegung. Der Anbieter von Norton Antivirus kauft den Anbieter von Konkurrent Antivir, wie er am Montag mitteilte.

Dem Software-Entwickler John McAfee droht wegen Vorwürfen der Steuerhinterziehung und unlauterer Werbung für Kryptowährungen eine jahrelange Haftstrafe in den USA. Sowohl die Börsenaufsicht SEC als auch das Justizministerium teilten am Montag (Ortszeit) in Washington mit, Anklage erhoben zu haben.

Die traditionsreiche IT-Sicherheitsfirma McAfee will nach über zehn Jahren eigenständig an die Börse zurück. Das Unternehmen beantragte am Montag (Ortszeit) eine Aktiennotiz unter dem Tickerkürzel «MCFE» an der New Yorker Nasdaq. Zum Zeitplan und zum Volumen machte der Antiviren-Dino noch keine Angaben.

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Avira, F-Secure und Kaspersky haben den Bug bereits gefixt

Antivirenprogramme haben den Zweck, Viren oder Trojaner zu erkennen, vor der Bedrohung zu warnen und diese möglichst zeitnah zu beseitigen. Doch was passiert, wenn das Antivirenprogramm selbst Lücken besitzt? Genau das ist geschehen: „Mitarbeiter des Sicherheitsunternehmens Rack911 Labs entdeckten in 28 Antivirenprogrammen Sicherheitslücken.

Ein spezialisierter Satz von Algorithmen nutzt Maschinelles Lernen, um Bedrohungen zu erkennen, die sich DNS- und FTP-Protokollen bedienen. 

Glossar

Malware – zu deutsch Schadprogramme – sind Computerprogramme, die gezielt dafür entwickelt wurden, unerwünschte oder schädliche Funktionen auszuführen. In der Regel werden sie von Cyberkriminellen oder Hackern eingesetzt, um Daten zu stehlen, Opfer zu erpressen oder Systeme zum Absturz zu bringen. 

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