Nach Microsoft schließt auch Amazon einen milliardenschweren Pakt mit einem KI-Start-up. Der weltgrößte Online-Händler wird bis zu vier Milliarden Dollar in die Firma Anthropic investieren, die den Chatbot Claude entwickelt. Zugleich wird Amazons Tochter AWS für Anthropic zum zentralen Anbieter von Cloud-Infrastruktur, wie die Unternehmen am Montag mitteilten.
Amazon rüstet seine Sprachassistentin Alexa mit Chatbot-Technologie auf. Damit soll es unter anderem einfacher werden, Technik im vernetzten Zuhause mit Hilfe von Sprache zu steuern. Unterm Strich will Amazon Alexa zum «zentralen Nervensystem in einem Zuhause» machen.
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Amazon wird Berichten zufolge Microsofts scheidenden Produktchef Panos Panay einstellen. Panay wird die Abteilung Amazons leiten, die für den Alexa-Sprachassistenten, die Echo-Smart-Lautsprecher und die Fire-TV-Streamingdienste zuständig ist, wie Bloomberg zuerst berichtete.
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Amazon hat große Partner in der Telekom-Branche für sein geplantes Netzwerk von Internet-Satelliten gefunden. Vodafone und seine afrikanische Tochter Vodacom wollen auf das System mit dem Namen Kuiper zurückgreifen, um in einigen Gebieten ihre Netzabdeckung auszuweiten, wie die Unternehmen am Dienstag mitteilten.
Amazon und Google machen ihre Sprachassistenten erstmals gleichzeitig auf einem Gerät nutzbar. Auf einer am Mittwoch vorgestellten Lautsprecher-Serie der Hifi-Marke JBL können sowohl Amazons Alexa als auch Googles Assistant angesprochen werden. Dabei können einige Aktionen wie Musik-Wiedergabe, Timer oder Wecker auch mit einem Sprachassistenten gestartet und mit einem anderen
Rund 350 Angestellte werden zur Eröffnung des Amazon-Logistikzentrums im Kreis Oldenburg am Montag ihre Arbeit aufnehmen. Bis zum Jahresende sollen mehr als 1000 Menschen an dem Standort in Großenkneten beschäftigt sein. «Die meisten der neuen Amazon-Beschäftigten kommen aus der Region rund um Cloppenburg, Oldenburg, aber auch aus Bremen», teilte
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Zu der weltgrößten Computerspiel- und Videospiel-Messe Gamescom sind in diesem Jahr deutlich mehr Menschen gekommen als 2022. Es seien rund 320 000 Besucher gezählt worden, teilten die Veranstalter am Sonntag zum Abschluss der fünftägigen Veranstaltung mit. Im Vorjahr waren es 265 000 gewesen.
Online-Händler Amazon zwingt seine Belegschaft nicht nur in aggressiver Weise, wieder aus dem Home-Office zurück ins Büro zu kommen, sondern geht sogar noch einen Schritt weiter. Laut “CNBC” häufen sich mittlerweile die Berichte von Mitarbeitern, die aufgefordert werden, einen größeren Ortswechsel vorzunehmen, um bei ihren Teams zu sein. Diejenigen, die dazu
Phishing stellt nach wie vor eine der prominentesten Gefahren im Cyberraum dar, besonders wenn namenhafte Unternehmen imitiert werden und dadurch eine große Zahl potenzieller Opfer erreicht wird. Während Cyber-Kriminelle den Namen des Versandhändlers in der Vergangenheit bereits häufig für ihre Scams missbrauchten, versendete Amazon kürzlich selbst eine E-Mail an
Amazons Geräte-Chef Dave Limp, der unter anderem für die Sprachassistentin Alexa, ein Programm für Internet-Satelliten und eine Robotaxi-Firma verantwortlich ist, verlässt den Konzern zum Jahresende.

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