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Revolut: Weltweite Störung legt Banking-App lahm

Seit dem Morgen des 20. Oktober sind 28 Dienste der Neobank teilweise nicht verfügbar, darunter Kartenzahlungen und Überweisungen.

Revolut: Weltweite Störung legt Banking-App lahm

Die Finanz-App Revolut ist am 20. Oktober weltweit von einer umfangreichen Störung betroffen. Seit dem Morgen meldeten Zehntausende Nutzer Probleme mit der App, beim Mobile Banking und bei Überweisungen zwischen Konten. Auf seiner Statusseite führt Revolut 28 Dienste als teilweise nicht verfügbar. Dazu gehören die Anmeldung, Kartenzahlungen, Überweisungen, der Währungsumtausch, der Aktienhandel und der Live-Chat des Kundenservice.

„Wir haben derzeit eine Störung, die mehrere Dienste betrifft. Wir können bestätigen, dass das Geld und die Daten aller unserer Kunden sicher sind.”
Revolut

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Das Unternehmen arbeite seit Bekanntwerden des Problems an einer Lösung. Zur Ursache und zur voraussichtlichen Dauer der Störung machte Revolut bislang keine Angaben.

Revolut: Datenleck im September

Revolut bietet nach eigenen Angaben Bank-, Geldverwaltungs- und Investmentdienste für mehr als 80 Millionen Kunden in über 160 Ländern und Regionen an, darunter 800.000 Geschäftskunden. Im September hatte das Unternehmen ein Datenleck gemeldet. Revolut hatte personenbezogene Daten einer nicht genannten Zahl von Kunden an einen Angreifer weitergegeben, der sich als Behörde ausgegeben hatte. Bereits im September 2022 hatten Angreifer persönliche Daten, Kontaktdaten und Finanzinformationen von mehr als 50.000 Kunden erbeutet.

Bei Störungen von Banking-Apps nutzen Betrüger häufig die Verunsicherung von Kunden aus und geben sich per Anruf, SMS oder E-Mail als Kundenservice aus. Banken fragen in der Regel weder nach Zugangsdaten noch nach Bestätigungscodes.

(red)

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