Dienstleister mit Problemen
In mehreren Bundesländern hat ein Dienstleister der Finanzämter eine Störung. Was sind die Folgen für die Verbraucherinnen und Verbraucher?
10-Milliarden-Ziel
Der Cybersecurity-Spezialist CrowdStrike will rund 500 Mitarbeiter entlassen – etwa fünf Prozent seiner globalen Belegschaft. CEO George Kurtz begründet den Schritt mit Fortschritten im Bereich der künstlichen Intelligenz und dem Ziel, die jährlich wiederkehrenden Umsätze auf 10 Milliarden US-Dollar zu steigern.
Berüchtigte Ransomware-Gang
Die für zahlreiche Erpressungsangriffe bekannte Ransomware-Gruppe LockBit ist selbst Opfer eines Hackerangriffs geworden. Unbekannte Angreifer haben die Affiliate-Plattformen im Darkweb mit einer deutlichen Nachricht überschrieben: “Don’t do crime. CRIME IS BAD xoxo from Prague.”
Neue Verteidigungslinie gegen Cyber-Angriffe
Swissbit präsentiert mit dem iShield Key 2 die nächste Generation seiner hardwarebasierten Authentifizierungslösungen.
Vorhandene Cisco-Systeme zukunftsfähig machen
Cisco Room Kits, insbesondere das Cisco Webex DX80, etablierten sich als prestigeträchtige Hardware-Komponenten in der Unternehmenskommunikation und sind nach wie vor in zahlreichen Behörden, Konzernen und Konferenzräumen im Einsatz.
Kontinuierlicher Wachstumskurs setzt sich fort
Die SNP Schneider-Neureither & Partner SE ist mit dynamischen Unternehmenswachstum ins Jahr 2025 gestartet.
Neue Semrush-Studie zu „Übersichten mit KI“
Eine neue Analyse zeigt, wie unterschiedlich Googles KI-Funktion in Europa verbreitet ist. Während einige Länder bereits stark auf die KI-gestützte Suche setzen, bleibt Deutschland beim Rollout weit hinter den Erwartungen zurück.
Bis 2030
Der Speicherspezialist Seagate arbeitet mit Hochdruck an der Weiterentwicklung seiner Festplattentechnologie. Laut Ban-Seng Teh, Executive Vice President und Chief Commercial Officer des Unternehmens, strebt der Hersteller bis 2030 die Markteinführung einer Festplatte mit 100 Terabyte Kapazität an.
Audits möglich
Broadcom hat damit begonnen, Abmahnungen an VMware-Nutzer zu verschicken, die weiterhin die Virtualisierungssoftware mit abgelaufenen Support-Verträgen einsetzen. Laut Broadcom verstößt jeder, der nach Vertragsablauf weiterhin von VMware-Support profitiert, gegen die Nutzungsvereinbarungen.
HAW Hamburg, Hochschule für Angewandte Wissenschaften
Hamburg, Home Office
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