E-Mail bleibt zentrale Kommunikationsform

Berufliche E-Mails erreichen neue Rekordwerte

E-Mail Security

Das Postfach vieler Beschäftigter ist zunehmend gefüllt. Berufstätige, die regelmäßig das Internet nutzen, erhalten im Durchschnitt 53 E-Mails pro Arbeitstag.

Damit steigt die Anzahl der täglichen Nachrichten im Vergleich zu den Vorjahren deutlich an: Vor zwei Jahren lag der Schnitt noch bei 40 E-Mails, 2021 bei 26 Nachrichten täglich. Diese Zahlen stammen aus einer repräsentativen Umfrage des Digitalverbands Bitkom unter 1.002 Personen ab 16 Jahren in Deutschland, davon 532 berufstätige Internetnutzerinnen und -nutzer.

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Trotz wachsender Kommunikationskanäle bleibt die E-Mail für viele Berufstätige unverzichtbar. Sie punktet durch einfache Handhabung, zuverlässige Zustellung und eine offene Infrastruktur ohne Abhängigkeit von einzelnen Plattformen. So ist die E-Mail nach wie vor ein fester Bestandteil der täglichen Arbeitsorganisation.

Wer erhält die meisten Nachrichten?

Die Verteilung der empfangenen E-Mails ist unterschiedlich:

  • Rund 14 Prozent der Befragten erhalten täglich 100 oder mehr berufliche Nachrichten.
  • 22 Prozent bekommen zwischen 50 und 100 E-Mails am Tag.
  • Bei 46 Prozent liegt die Zahl zwischen 10 und 50 Nachrichten täglich.
  • Nur 1 Prozent erhält weniger als 10 E-Mails pro Tag.

Die Daten zeigen, dass für viele Beschäftigte das Postfach zu einem zentralen, aber auch stark frequentierten Kommunikationskanal geworden ist.

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Pauline Dornig

Pauline

Dornig

Online-Redakteurin

IT Verlag GmbH

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