Senatsverwaltungen

Nach Berlin-Hackerangriff folgt der Erpressungsversuch

Berlin

Hacker sind ins Datennetz der Berliner Verwaltung eingedrungen. Jetzt gibt es einen Erpressungsversuch. Der Regierende Bürgermeister kündigt an, nicht darauf eingehen zu wollen.

Nach dem Mitte August bekannt gewordenen Hackerangriff auf das Datennetz der Verwaltung ist Berlin mit einem Erpressungsversuch konfrontiert. Berlin sei Opfer einer schweren Straftat geworden, sagte der Regierende Bürgermeister Kai Wegner (CDU) nach einer Sondersitzung des Senats im Roten Rathaus. «Das Land Berlin wird erpresst.» Wegner kündigte an, der Senat werde auf die Forderungen der Erpresser nicht eingehen. Wegner machte keine Angaben dazu, in welcher Form Berlin erpresst wird. 

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Der Hackerangriff war am 14. August bekanntgeworden. Daraufhin wurden die beiden betroffenen Senatsverwaltungen für Verkehr sowie für Bauen und Wohnen vorübergehend vom Landesnetz abgetrennt. Das Berliner Landeskriminalamt und die Staatsanwaltschaft ermitteln zu dem Vorgang.

dpa

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