„Future of Work – Services 2026“

Bechtle ist Leader für KI-gestützte Arbeitsplätze

Leader

Die Information Services Group (ISG) bewertet Bechtle im aktuellen „Future of Work – Services 2026“-Report in Deutschland und der Schweiz mehrfach als führenden Anbieter.

Insgesamt kommt Bechtle auf acht Leader-Platzierungen, unter anderem für KI-gestützte Kollaboration und moderne Digital-Workplace-Services.

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KI soll stärker in den Arbeitsalltag integriert werden

Im Mittelpunkt der Untersuchung steht die Frage, wie Unternehmen moderne Arbeitsplätze mit KI weiterentwickeln können. Im Quadranten „AI-augmented Collaboration and Experience Services“ betrachtet ISG Anbieter, die KI und digitale Assistenten in Kollaborationslösungen integrieren und deren Einsatz über den gesamten Lebenszyklus hinweg begleiten.

Bechtle unterstützt Unternehmen dabei nach eigenen Angaben von ersten Pilotprojekten bis zur breiten Einführung entsprechender Technologien. Dabei geht es nicht nur um die technische Bereitstellung von KI-Anwendungen. Ebenso wichtig sind die Akzeptanz der Mitarbeitenden, Veränderungen in Arbeitsabläufen und die Einbindung der Technologie in bestehende Geschäftsprozesse.

Von einzelnen KI-Anwendungen zu Agentensystemen

Ein Schwerpunkt liegt dabei auf der Weiterentwicklung klassischer KI-Anwendungen hin zu miteinander verbundenen Agentensystemen. Diese sollen Aufgaben eigenständig unterstützen und komplexere Prozesse koordinieren können.

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Für eine solche Entwicklung sind nach Einschätzung von Bechtle unter anderem Change Management, kontextbezogene Wissensbereitstellung und die Steuerung mehrerer KI-Agenten erforderlich. Das Unternehmen bündelt dafür verschiedene Kompetenzen aus den Bereichen Modern Workplace und künstliche Intelligenz.

Christian Malzacher, Business Manager Modern Workplace & AI bei Bechtle, beschreibt den Ansatz so: „Wir begleiten unsere Kunden dabei, KI-Lösungen erfolgreich in wertschöpfende Prozesse zu integrieren. Dabei entwickeln sich einzelne Anwendungen zunehmend zu vernetzten KI-Agentensystemen, die Aufgaben und Prozesse intelligent unterstützen und beschleunigen.“

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Achtmal Spitzenposition in Deutschland und der Schweiz

Die Bewertung im KI- und Kollaborationsbereich ist Teil eines größeren Erfolgsbildes. Insgesamt führt ISG Bechtle in acht Quadranten des Reports für Deutschland und die Schweiz als Leader.

Neben den KI-gestützten Collaboration-Services betrifft dies unter anderem die Bereiche „Workplace Strategy and Enablement Services“ sowie „Smart and Sustainable Workplace Services“.

In Deutschland erreicht Bechtle zudem eine Leader-Position bei „Digital Workplace Operations and Support Services – Large Account“. In der Schweiz wird das Unternehmen in der entsprechenden Kategorie für den Gesamtmarkt als führend eingestuft.

Breites Angebot entlang des digitalen Arbeitsplatzes

Die Bewertungen decken damit verschiedene Bereiche moderner Arbeitswelten ab. Sie reichen von der strategischen Planung und Beratung über den laufenden Betrieb digitaler Arbeitsplätze bis hin zu intelligenten und nachhaltig ausgerichteten Arbeitsplatzkonzepten.

ISG hebt dabei insbesondere die Verbindung von Technologie mit der Digital Employee Experience (DEX) hervor. Ebenso bewertet das Marktforschungs- und Beratungsunternehmen die Fähigkeit von Bechtle, neue Technologien in langfristig tragfähige Betriebsmodelle zu überführen.

Governance wird mit wachsender KI-Nutzung wichtiger

Die Einschätzung von ISG zeigt zugleich, dass bei der Einführung von KI nicht allein die technischen Möglichkeiten im Vordergrund stehen. Unternehmen müssen auch Governance, Sicherheit und die tatsächliche Nutzung durch Mitarbeitende berücksichtigen.

Gerade bei der zunehmenden Verknüpfung mehrerer KI-Agenten dürfte die kontrollierte Skalierung eine wichtige Rolle spielen. Für Unternehmen wird damit entscheidend, wie sich neue KI-Funktionen in bestehende IT-Strukturen und Arbeitsprozesse integrieren lassen, ohne Kontrolle und wirtschaftliche Perspektive aus dem Blick zu verlieren.

Die acht Leader-Platzierungen unterstreichen aus Sicht von Bechtle die eigene Positionierung über die gesamte Wertschöpfungskette des digitalen Arbeitsplatzes hinweg.

(red/Bechtle)

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