Asseco-Kundenkonferenz in Bad Vilbel

Asseco Solutions stellt bei Vision Days die nächste ERP-Generation vor

Asseco-Vision-Days-2026
Bildquelle: Asseco Solutions

Rund 600 Teilnehmerinnen und Teilnehmer kamen am 22. und 23. September bei den Vision Days von Asseco Solutions in Bad Vilbel zusammen.

Im Mittelpunkt der Kundenkonferenz standen die Auswirkungen von KI und weiteren Technologietrends auf ERP-Systeme sowie konkrete Anwendungsbeispiele aus Unternehmen.

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ERP-Systeme werden zu aktiven Prozesspartnern

Zum Auftakt der Veranstaltung stellte Asseco Solutions die technologische Entwicklung von ERP-Systemen in den Mittelpunkt. Markus Haller, CEO und CTO des Unternehmens, verwies dabei auf die zunehmende Geschwindigkeit technologischer Veränderungen und deren Bedeutung für Unternehmen.

Nach Vorstellung von Asseco soll sich ERP von einem passiven Verwaltungssystem zu einem stärker mitdenkenden Werkzeug entwickeln. Ralf Bachthaler, CSO von Asseco Solutions, beschrieb das ERP der Zukunft als aktiven Partner, der auf notwendige Aktionen hinweist und Prozesse teilweise selbstständig vorantreibt.

Die aktuelle APplus-Generation nimmt dabei eine zentrale Rolle ein. Sie verbindet ERP-Funktionen mit KI und soll Unternehmen dabei unterstützen, Abläufe stärker zu automatisieren und Informationen für Entscheidungen nutzbar zu machen.

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KI, E-Rechnung und Business Intelligence

In verschiedenen Fachvorträgen und Praxisbeiträgen ging es um konkrete Entwicklungen rund um APplus. Themen waren unter anderem künstliche Intelligenz, Dokumentenmanagement, E-Rechnungen, Business Intelligence, IT-Sicherheit, mobile Anwendungen und Finance.

Dabei standen nicht nur technologische Neuerungen im Fokus. Mehrere Kundenvorträge zeigten, wie Unternehmen APplus bereits in ihren Geschäftsprozessen einsetzen. Die Beispiele sollten insbesondere verdeutlichen, wie sich Digitalisierungsprojekte in der Praxis umsetzen lassen.

Einen weiteren Blick auf die Auswirkungen der Digitalisierung auf Unternehmen gab Adrian Steiner, CEO des Schweizer Kaffeevollautomatenherstellers Thermoplan. In seiner Keynote sprach er über die Bedeutung von schnellen Entscheidungen und Veränderungsbereitschaft angesichts eines wirtschaftlich schwierigen Umfelds.

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Auszeichnung für digitalisierten Produktionsprozess

Wie sich digitale Prozesse konkret auf operative Abläufe übertragen lassen, zeigte der diesjährige Award „APplus Flow des Jahres“. Asseco Solutions zeichnete damit einen Kunden aus, der einen komplexen Geschäftsprozess mit APplus digital umgesetzt hat.

Der Preis ging an den Polyurethan-Verarbeiter ASMA. Das Unternehmen digitalisierte mit dem Flow Mode den Nutzungs- und Verwaltungsprozess seiner Produktionsformen. Der zuvor informell organisierte Ablauf wurde dadurch zu einer digital steuerbaren Prozesskette.

Dabei wird nicht nur die Bewegung der Formen koordiniert. Auch die Lagerlifte sind in den Prozess eingebunden. In der Endauswahl für die Auszeichnung standen außerdem Projekte von CMBlu und der Hans Weber Maschinenfabrik.

Austausch über die weitere Entwicklung

Neben den Fachthemen bot die zweitägige Veranstaltung Raum für den Austausch zwischen Kunden, Partnern und dem Asseco-Team. Die Konferenz stand unter dem Motto „Spotlight on Success“, das sich auch in der Gestaltung der Veranstaltung wiederfand.

Zum Abschluss des ersten Tages veranstaltete Asseco eine After-Show-Party. Damit setzte der ERP-Anbieter neben den fachlichen Programmpunkten auch auf den persönlichen Austausch zwischen den Teilnehmerinnen und Teilnehmern.

(red/Asseco Solutions)

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